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Personalie
Alexander Fetzer geht zu Valantic

Alexander Fetzer hat die Heidelberger Agentur Ottomisu verlassen. Dort kümmerte er sich ums Neugeschäft und um Key-Account-Kunden. Er wechselt zur IT- und Beratungsfirma Valantic mit Hauptsitz München.

Text: W&V Redaktion

13. Januar 2021

Ganzheitlichere und komplexerer Projekte: Agentur-Mann Alexander Fetzer geht zu Valantic.
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Rund drei Jahre lang war Alexander Fetzer bei der Heidelberger Event- und Digitalagentur Ottomisu (vormals Pro Event). Der Manager kümmerte sich dort unter anderem um Business-Partnerschaften und ums Neugeschäft. Nun wechselt der Manager in die IT-Branche. Er wird Customer Value & Innovation Manager bei Valantic. Die Firma wurde im Jahr 2012 unter dem Namen Dabero Servie Group gegründet und 2017 in Valantic umbenannt. Im Februar 2019 erwarb die Deutsche Private Equity Management III (DPE) einen Mehrheitsanteil.

Die Digital Solutions-, Consulting- und Software-Gesellschaft Gruppe mit den vier Standorten München, Mannheim, Sankt Gallen und Wien beschäftigt nach eigenen Angaben mehr als 1000 Mitarbeiter und offeriert ganzheitliche Beratungsleistung samt Umsetzung für die digitale Transformation. Und genau das war der Grund, weshalb Fetzer bei Valantic angedockt ist. "Ich wollte näher an das Herz der digitalen Transformation", so der Manager. Darüber hinaus reizt es ihn, langfristige Projekte zu verfolgen. Seine Aufgabe ist es unter anderem, die Marke Valantic bekannter zu machen und das Wachstum zu fördern, auch bei Bestandskunden. Fetzer: "Wir wollen das Powerhouse für Customer Journey werden."

Vor seiner Zeit bei Ottomisu war Alexander Mitglied der Geschäftsleitung bei der Mannheimer Agentur Schaller & Partner. Dort kümmerte er sich vor allem um Neugeschäft und um PR.


Autor: Peter Hammer

begleitet seit vielen Jahren redaktionell die Agentur-Branche, für die W&V wie auch früher für den Kontakter. Als Ressortleiter wie Redaktionsleiter. Liebt gute Kreation, aber mehr noch interessante und innovative Geschäftsmodelle. Unabhängig von Kanal und Größe. Was ihn immer wieder überrascht: Wie viele spannende Menschen es in der Branche gibt.

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