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Kreation des Tages
AOK rappt sich an die junge Zielgruppe heran

Wie kann man jungen Gesunden Leistungen wie Osteopathie, Homöopathie oder Krebsvorsorge näherbringen? Die AOK Rheinland-Pfalz/Saarland probiert es per Rap.

Text: W&V Redaktion

22. November 2018

Krankenkasse mit Musik und Glitzer: Dr. EstA rappt sich durch den Leistungskatalog der AOK Rheinland-Pfalz/Saarland.
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Das Thema Krankenkasse ist für jüngere Menschen so rasend spannend wie Altersvorsorge oder vermögenswirksame Leistungen. Wie also kann man jungen Gesunden Leistungen wie Osteopathie, Homöopathie oder Krebsvorsorge näherbringen? Die AOK Rheinland-Pfalz/Saarland probiert es mit einem Rap.

Dafür holt sie sich Unterstützung von dem saarländischen Rapper Eike Staab, bekannt in der Region unter dem Künstlernamen EstA. Zur Musik von Eric Philippi rappt und reimt er sich als Dr. EstA durch den AOK-Leistungskatalog. Den "superverspannten" Patienten "verrenkt er zum Beat". Und nach der Osteopathie gibt es auch noch Globuli. Reiseschutz, Tetanus und Lungencheck - alles dabei im AOK-Rap. Denn: "Ihr wisst nie, was in eurem Leben so passiert"...

Das könnte peinlich sein, verkrampft und bemüht wirken, wenn die AOK einen auf "fresh" macht. Tut es aber nicht. Sie ist, was sie ist und versteckt das nicht. Eine Krankenkasse mit eher tristen Büroräumen, wie in dem Musikvideo zu sehen ist. Die aber Leistungen anbietet, über die sich auch junge Menschen durchaus mal Gedanken machen sollten. Denn: "Gesundheit ist das A und O - K-apiert?"

Das Social-Media-Video geht am 22. November an den Start. Konzept und Idee stammen von der Agentur Zebra Group (Philipp Friedek, Sabine Kunze und Nadine Bengel). Zuständige Mediaagentur ist OMD Düsseldorf.

Die AOK Rheinland-Pfalz setzt auch in ihrer aktuellen Vertriebskampagne auf Musik und nutzt dafür den Rio-Reiser-Hit "Wenn ich König von Deutschland wär" als Vorlage. 

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