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Berliner Verkehrsbetriebe
Aperto gewinnt den BVG-Digital-Etat

Die zur IBM-iX-Gruppe gehörende Digitalagentur hat nach einem mehrstufigen Pitch den Zuschlag für den Digital-Etat der BVG (Berliner Verkehrsbetriebe) erhalten. Der Vertrag läuft mindestens vier Jahre.

Text: W&V Redaktion

27. Mai 2020

Aperto hat seinen Sitz in der alten Pianofabrik an der Chausseestraße.
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Für die IBM-iX-Tochter Aperto ist es ein großer Erfolg: In einem mehrstufigen öffentlichen Vergabeverfahren konnte sich das Team der Berliner Agentur den Zuschlag für den Relaunch und die Weiterentwicklung der Webpräsenz der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) sichern. Die Laufzeit des Vertrags beträgt vier Jahre mit der Option auf zweimalige Verlängerung um jeweils zwei weitere Jahre.

Aperto soll das digitale Nutzererlebnis der BVG-Kunden "auf das nächste Level" heben und den wichtigsten Abo-Vertriebskanal ausbauen. Die technische Umsetzung soll auf Basis von Magnolia erfolgen - einem sogenannten Headless-CMS - einem entkoppelten Content Management System. 

"Die digitale Transformation einer Berliner Kultmarke wie der BVG weiter vorantreiben zu dürfen, freut uns riesig", sagt Aperto-Geschäftsführer Stephan Haagen. "In enger, agiler Zusammenarbeit wollen wir mit der BVG ein überzeugendes digitales Erlebnis schaffen, das die Berliner zum Umsteigen bewegt." Bei der BVG ist Jekaterina Cechini, Abteilungsleiterin E-Commerce & Vertriebsinnovationen, für die Zusammenarbeit verantwortlich.

Aperto beschäftigt gut 400 Mitarbeiter und arbeitet für Kunden wie Airbus, Auswärtiges Amt, die Bundesregierung, Coca-Cola, Migros, Siemens und Volkswagen.


Autor: Markus Weber

ist in der Online-Redaktion für Agenturthemen zuständig. Bei W&V schreibt er seit 15 Jahren über Werbeagenturen. Volontiert hat er beim Online-Marketing-Titel „E-Market“. 2010 war er verantwortlich für den Aufbau der W&V-Facebookpräsenz. Der Beinahe-Jurist mit kaufmännischer Ausbildung hat ein Faible für Osteuropa.

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