Anzeige

Neupositionierung
B+ schwört sich auf eine neue Erzählkraft ein

Bissinger+ benennt sich in B+ um und entwickelt das Content-Angebot weiter. Im Mittelpunkt stehen künftig die DNA der jeweiligen Auftraggeber-Marken und langfristige Narrative.

Text: W&V Redaktion

3. Dezember 2019

Das B+-Team: Stefanie Wille, Steffen Granz und Kaja Eilers (v. links).
Anzeige

Sechs Jahre nach ihrer Gründung hat sich die Content-Marketing-Agentur Bissinger+ neu aufgestellt: Unter dem neuen Namen B+ fokussiert die Agentur aus Hamburg nun auf Konzepte, die auf langfristigen Narrativen basieren und sich an der Identität von Unternehmen und Marken orientieren. 

Mit der neuen Ausrichtung will die Agentur die steigenden Ansprüche an Content-Konzepte bedienen. B+ verknüpft dabei journalistisches Storytelling mit Marken- und Strategie- Know-how. Das Ziel sind kreative Leitideen, die auf die die Content-Konzepte einzahlen. Für Kim Alexandra Notz, Managing Partner von KNSKB+, waren viele Konzepte im Content-Marketing in den letzten Jahren zu kurzfristig gedacht. "Mit der neuen Ausrichtung nutzen wir bewusst eine Kampagnendenke für das Content-Marketing. Wir entwickeln starke Narrative, die der Marke und der Identität von Unternehmen wirklich Rechnung tragen und über eine lange Haltbarkeit verfügen."

Die Neuausrichtung geht mit einem neuen operativen Management-Board einher. Die Leitung von B+ übernimmt Stefanie Wille, Creative Director Content, Kaja Eilers, Client Service Director und Steffen Granz, Creative Director Design. Das Team berichtet an Managing Partner Kim Alexandra Notz und Florentin Hock, der im Januar 2020 als Managing Director Kreation bei KNSKB+ einsteigt. Manfred Bissinger, der die Agentur 2013 mit Kim Alexandra Notz gründete, ist und bleibt verantwortlicher Chairman. 

Die Content-Marketing-Agentur rückt mit diesem Schritt näher an ihre Schwesteragenturen heran. Schon jetzt arbeitet B+ eng mit der Werbeagentur KNSK sowie der Strategieberatung Die neue Vernunft zusammen. Zu den von B+ betreuten Kunden gehören zum Beispiel Evonik Industries, Camel und der Freistaat Thüringen. 

Anzeige