Anzeige

Etat
Babor betraut Oddity mit E-Commerce

Die auf Consumer-Marken spezialisierte Agentur Oddity Jungle übernimmt einen neuen Kunden aus dem Beauty-Segment. Babor braucht eine neue Website und hat hierfür seinen E-Commerce-Etat neu vergeben.

Text: W&V Redaktion

23. November 2020

Das Leitungsteam von Oddity Jungle in Berlin: Dennis Dünnwald (v.l.), Eva Reitenbach, Tobias Henning, Sandra Kiene
Anzeige

Wie so viele Unternehmen steht auch Babor, die Marke für professionelle Kosmetik, vor den Herausforderungen der Digitalisierung. Um sie zu meistern, vertraut das familiengeführte Unternehmen künftig auf die Digital-Expertise von Oddity und zwar am Standort Berlin und Köln. Dort sind sie auf Consumer-Marken spezialisiert. Im Vorfeld konnte die Agentur in einem einstufigen Pitch überzeugen und sich den E-Commerce-Etat von Babor sichern.

Kundenzentriert für Kosmetik

Babor will im digitalen Vertrieb gezielt neue Kund:innen ansprechen. Den Onlinevertriebsweg hat Babor in den vergangenen Jahren schon aufgebaut. Jetzt geht es darum, gemeinsam mit Oddity Jungle, so der Name des Kölner und Berliner Oddity-Zweigs, die internationale Website babor.com inklusive Shop neu aufzusetzen und markengerecht zu gestalten. Dabei stehen die Bedürfnisse der Nutzer im Fokus – entlang der gesamten Customer Journey und an allen relevanten Touchpoints. Zudem will Oddity die Konversionsraten verbessern.

Agenturchefin Eva Reitenbach freut sich über den neuen Kunden. "Wir haben mit Babor einen Partner gefunden, der sich dem Nutzer entlang der ganzen Customer Journey verschrieben hat. Denn nur wenn man Digitalisierungsprojekte ganzheitlich denkt, können sie auch erfolgreich sein", sagt die Managing Director von Oddity Jungle.


Autor: Conrad Breyer

kam über Umwege ins Agenturressort der W&V, das er heute leitet. Als Allrounder sollte er einst einfach nur aushelfen, blieb dann aber. Er interessiert sich für alles, was Werber:innen unter den Nägeln brennt, in Beratung, Strategie und Kreation. Besonders innovative Agenturmodelle haben es ihm angetan. Angefangen hat das alles mit einem Praktikum bei Media & Marketing, lange her. Privat engagiert er sich für LGBTI*-Rechte, insbesondere in der Ukraine. Vielleicht ist er deshalb auch Diversity-Beauftragter der SWMH geworden, der die W&V angehört.

Anzeige