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Traineeship
Benedikt Höwedes heuert bei Raphael Brinkert an

Erst vor wenigen Tagen kündigte Fußball-Nationalspieler und Weltmeister Benedikt Höwedes das Ende seiner Karriere an. Jetzt steht fest: Er wagt einen Neustart - bei Raphael Brinkerts Agentur in Hamburg. 

Text: W&V Redaktion

3. August 2020

Treten auch gemeinsam bei TuS Haltern an: Benedikt Höwedes und Raphael Brinkert re).
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Benedikt Höwedes blickt auf eine beeindruckende Karriere zurück: So wurde der heute 32-Jährige mit dem FC Schalke 04 im Jahre 2011 DFB-Pokalsieger. Den "Königsblauen" blieb er insgesamt 16 Jahre lang treu. Höhepunkt war der Gewinn der Weltmeisterschaft 2014 im Finale gegen Brasilien. Vor wenigen Tagen erklärte er das Ende seiner Karrieren als Profispieler. Und hat sich ein neues Umfeld gesucht: Werbung. Er steigt als Trainee bei der Hamburger Agentur Raphael Brinkert ein.

Ablösefrei und für 12 Monate

"Benni war ablösefrei zu haben", scherzt Brinkert über seinen prominenten Neuzugang. "Über das Gehalt haben wir uns allerdings noch nicht unterhalten." 12 Monate lang will Höwedes sich fit machen in Bereichen wie Kommunikation, Digitalisierung, Social Media und Markenführung. Wenn alles klappt wie geplant, wird er danach ein Sportmanagement-Studium bei der UEFA beginnen.

Höwedes und Brinkert kennen sich seit langem. Nicht nur, weil auch Raphael Brinkert ein bekennender Schalke-Fan. Sie unterstützen beide auch den Regionalligisten TuS Haltern, bei dem Brinkert zudem Marketingchef ist, und spielen unter anderem in der "Altherren-Mannschaft". Davon abgesehen ist TuS Haltern Höwedes' Heimatverein.

Brinkerts Agentur zählt aktuell 15 feste Mitarbeiter. Zuletzt haben die Hanseaten Projekte für den DFB, DOSB ("Support Your Sport"), die Robert-Enke-Stiftung, die Kampagne "50 Jahre Frauenfußball" und mehr umgesetzt. Weitere Auftraggeber sind unter anderem Massivmöbel Hartmann sowie die Hamburger Volksbank.


Autor: Peter Hammer

begleitet seit vielen Jahren redaktionell die Agentur-Branche, für die W&V wie auch früher für den Kontakter. Als Ressortleiter wie Redaktionsleiter. Liebt gute Kreation, aber mehr noch interessante und innovative Geschäftsmodelle. Unabhängig von Kanal und Größe. Was ihn immer wieder überrascht: Wie viele spannende Menschen es in der Branche gibt.

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