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Aktion
BVG verlost das 33-Jahre-Ticket

Zum Start der zweiten Staffel der Netflix-Serie Dark haben GUD Berlin und die Startup-Social-Agentur Granny Ticketautomaten der BVG zu Zeitreise-Maschinen umgebaut. Zu gewinnen: das 33-Jahre-Ticket. 

Text: W&V Redaktion

21. Juni 2019

Als Key Visual fungiert die Station Eberswalder Straße.
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"Dark" ist der große Netflix-Renner. In der Serie von Jantje Friese und Baran Bo Odar erstreckt sich die Handlung wie ein gigantisches Puzzle über mehrere Zeiten, die stets genau 33 Jahre auseinander liegen. Für alle, die wie Jonas in Dark durch die Zeit reisen, gibt es bei den Berliner Verkehrsbetrieben BVG das Dark-Ticket. Umgesetzt haben die Idee samt Kampagne GUD Berlin sowie die Startup-Social-Agentur Granny.

Mit dem eigens kreierten Ticket haben Fahrgäste gleich zweimal eine Tageskarte in der Tasche: Diese gilt am 21. Juni 2019 und exakt 33 Jahre später im Jahr 2052. Die Berliner bezahlen dafür 7 Euro - der normale Tageskarten-Preis. Der Unterschied: Mit dem Dark-Ticket kann man an einer Verlosung teilnehmen. Als Preis lockt das BVG 33-Jahresticket mit einer Gültigkeit von 33 Jahren. Zur Teilnahme einfach die Nummer des gekauften Tickets auf der entsprechenden Website eingeben – am Ende wird die Gewinnernummer gelost und der oder die Glückliche erhält das im Design der Serie gestaltete Ticket.

Für die 360-Grad-Kampagne wurden die 685 Fahrkartenautomaten der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) zur "Zeitmaschine". Am PoS wird für einen Tag exklusiv der Button "Dark-Ticket" im Interface eingerichtet. Zudem werden im Aktionszeitraum die BVG-Automaten im Look der Netflix-Serie veredelt. Bekannt gemacht wird die Aktion via Out-of-Home, Display und über Social Media. Als Key-Visual fungiert die bekannte BVG-Station "Eberswalder Straße" als Pendant zum Key-Visual der ersten Staffel von Dark. Innerhalb von 5 Stunden wurden gut 1.000 Tickets verkauft.

Moritz Preisser, Geschäftsführer bei Granny: "Als wir das Konzept des Dark-Tickets entwickelten, war uns schnell klar: das hat das Zeug dazu, Headlines zu machen. Mit GUD Berlin haben wir einen kongenialen Partner gefunden, der die Stimme der BVG absolut verinnerlicht hat. Da kommt zusammen, was zusammen gehört."

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