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Klimastreik
#climatestrike: So erlebte die Werbebranche den Klimatag

Nicht nur Unternehmen geben heute ihren Mitarbeitern "frei", um am globalen #climatestrike-Tag teilzunehmen, auch die Agenturwelt geht auf die Straße. Auf Social Media teilen die Kreativen ihre Eindrücke des Tages.

Text: W&V Redaktion

20. September 2019

Auch die Agenturwelt geht am #climatestrike-Day auf die Straße. Bei David+Martin ist das ganze Team ausgeflogen.
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#nichtmeinerbe, #climatestrike, #fridaysforfuture: Mit diesen Hashtags und knackigen Sprüchen wie "Wir sind Werber - Deadlines motivieren uns" geht auch die Werbebranche am heutigen Global-Climate-Strike-Day in ganz Deutschland auf die Straße. Offensichtlich tun einige Vertreter der Kreativbranche mehr, als den Einsatz ihrer Mitarbeiter nur zu tolerieren. Stattdessen wird aktiv mitdemonstriert und das Engagement auf Social Media - vor allem Instagram - geteilt. Hier ein paar Highlights:

Gut gelaunt zeigt man sich bei Serviceplan. Wie gut, dass die Zentrale direkt neben dem Münchner-Klimastreik-Hotspot Königsplatz liegt.

Zuversicht bei Serviceplan.

Sogar Tattoos haben die Mitarbeiter sich aufgeklebt.

Serviceplan-Chef Florian Haller meldete sich persönlich zu Wort und unterstützt das Engagement.

Auch bei Jung von Matt in Hamburg zeigt man sich engagiert.

Das Jung-von-Matt-Team ist heute "Out of Office".

Von David+Martin gibt es in München besonders knackige Sprüche und nicht nur Einsatz in der Story. Unbedingt reinsehen!

Bei David+Martin wird am Global Climate Day höchstens Werbung fürs Klima gemacht.

Das ganze Team macht mit. Gelungener Einsatz.

Auch bei Grey engagiert man sich und stattet das Team aktiv mit den richtigen Messages aus.

Bei Grey Germany hat man sich gründlich vorbereitet.

Mit Kinderzeichnungen veranschaulichen die Düsseldorfer, wer die Katastrophe ausbaden muss.

Bei Thjnk engagiert man sich gemeinsam mit den Kollegen von Loved:

Thjnk auf der Demo in München.

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