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Zusammenarbeit beendet
Counterpart und Früh Kölsch gehen getrennte Wege

Nach 13 Jahren erfolgreicher Zusammenarbeit beenden Cölner Hofbräu Früh und die Agentur Counterpart ihre gemeinsame Zeit. Die Agentur freut sich auf neue Projekte.

Text: W&V Redaktion

2. Januar 2020

Schleife drum und gut: Mit diesem Motiv verabschiedet sich die Agentur Counterpart vom langjährigen Kunden.
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Mit frechen Motiven und witzigen Slogans prägten die Plakate der Marke Früh Kölsch die Region rund um Köln. In 13 Jahren sorgte die inhabergeführte Agentur Counterpart mit kreativen und crossmedialen Kampagnen dafür, dass die Biermarke als Teil der Kölschen Identität wahrgenommen wurde.

2020 endet nun die langjährige Zusammenarbeit zwischen Agentur und Brauerei. Die Counterpart Group sieht dies als Chance, neue Projekte anzunehmen. Vor allem im Food- & Beverage-Bereich, speziell im Biermarkt, ist viel Know-how vorhanden. 

Mehr als Bier

Zu Beginn der Zusammenarbeit im Januar 2006 war Früh Kölsch noch eine reine Monomarke mit nur einem Produkt – dem traditionellen Früh Kölsch. In den Folgejahren unterstützte die Agentur die Marke bei der Entwicklung zur Dachmarke. Die Full-Service-Agentur kreierte dabei nicht nur das Produktdesign für Getränke wie Früh Sport oder Früh Radler, sondern war auch für ergänzende Markenkampagnen verantwortlich. 

Counterpart machte die traditionelle Marke Früh Kölsch durch zielgerichtete Kommunikationsmaßnahmen erlebbar und zunehmend digital. Auch im Social Web hat die Biermarke viele Fans:

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Preise für Plakate

Dass die Werbeaktionen ankamen, zeigten neben Kundenmeinungen auch zahlreiche Branchenauszeichnungen, mit denen die Counterpart Group für ihre Arbeit prämiert wurde: Neben dem Red Dot Design Award für das ausgefallene Verpackungsdesign der Früh Sport Fassbrause wurden auch die Plakate regelmäßig mit Preisen ausgezeichnet. 

"Wir konnten in den letzten 13 Jahren wirklich tolle Projekte umsetzen und haben Früh Kölsch dabei begleitet, eine echte Kultmarke zu werden, die auch außerhalb von Köln und im Social Web bekannt ist", sagt Judith Dobner, Geschäftsführerin der Counterpart Group, die langfristige Zusammenarbeit. "Dass sich nun unsere Wege nach so langer Zeit trennen, ist auf der einen Seite schade, da die Zusammenarbeit stets von viel Herzblut auf beiden Seiten geprägt war. Auf der anderen Seite verstehen wir es aber auch als erfrischende Chance und freuen uns auf neue, spannende Projekte rund ums Bier. Genügend Erfahrung haben wir ja!"

Die Kölner Agentur mit Sitz in den Spichernhöfen blickt auf knapp 30 Jahre Biererfahrung zurück; vor der Betreuung der Cölner Hofbräu hatte sich unter anderem die Radeberger Gruppe mit diversen Biermarken, Energydrinks und Gastronomiekonzepten auf das kreative Know-how aus Köln verlassen.


Autor: Katrin Ried

Ist Redakteurin im Marketingressort. Vor ihrem Start bei der W&V beschäftigte sie sich vorwiegend mit Zukunftstechnologien in Mobilität, Energie und städtischen Infrastrukturen. Für Techniktrends interessiert sie sich ebenso wie für Nachhaltigkeit, sozialen und ökologischen Konsum.

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