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Spot bewirbt vernetzte Hausgeräte
Daniel Düsentriebs Smart-Home-Wecker für BSH

Um den Kunden das Thema Smart Home näher zu bringen, bauen BSH Hausgeräte und die Agentur Buddybrand eine Vintage-Smart-Home-Maschine. 

Text: W&V Redaktion

22. November 2018

Das Happy End der Kettenreaktion: Die Kugel schaltet die Kaffeemaschine ein
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Zugegeben, man hätte sich die Maschine auch selbst bauen können, die am frühen Morgen automatisch das Licht einschaltet, das Radio aufdreht und den Kaffee kocht. Aber das wäre ganz schön kompliziert gewesen, wie der neue Spot von BSH Hausgeräte zeigt. 

Denn für die Rube-Goldberg-Maschine - so nennt man einen Apparat, der einfache Aufgaben absichtlich besonders kompliziert und in vielen unnötigen Schritten ausführt - braucht man Bretter, Seile, Bauklötze, Trichter, Kugeln, ein Fahrrad Bücher und vieles mehr. Und sie jeden Abend wieder aufzustellen, wäre äußerst mühsam.

Das könnte nur Daniel Düsentrieb.

App statt Kettenreaktion

Deshalb, so verspricht es der Spot, hat BSH zum Glück eine einfachere Lösung parat: die Smart-Home-Lösung Home Connect. Sie vernetzt verschiedene Hausgeräte und Services unterschiedlicher Marken miteinander und macht sie über eine App, auch mithilfe der Sprachsteuerung Alexa, steuerbar. 

Das Video stammt von der digitalen Kreativagentur Buddybrand. Für den Spotdreh hat das Team um Lars Stark, Geschäftsführer Kreation, sämtliche Einzelteile der Goldberg-Maschine in die fünfte Etage eines Berliner Mietshauses geschleppt, wo sie sie händisch aufbauten. Ziel war es, das digitale Produkt ähnlich einer Metapher auf physische Art und Weise darzustellen.

Der Spot läuft auf Facebook und ist zudem das Kernstück einer Kampagne, die die Botschaft verbreiten soll: Mit Home Connect den Alltag erleichtern. Einzelne Sequenzen der Kettenreaktion nutzt BSH zudem als Teaser für die Social-Media-Kanäle. 

Bosch und Siemens gründeten BSH Hausgeräte (BSH steht für Bosch und Siemens Hausgeräte) 1967 als Gemeinschaftsunternehmen. Seit 2015 ist BSH eine Tochter der Bosch Gruppe. 2017 erwirtschaftete sie eine Umsatz von 13,8 Milliarden Euro und beschäftigt rund 62.000 Mitarbeiter. 

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