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Kreativ-Award
Das sind die deutschen One Show-Juroren

Der One Club for Creativity beruft sechs Kreative aus Deutschland in die Jury des internationalen One Show-Awards. Aufgrund der Pandemie findet die Jurierung wie schon im vergangenen Jahr online statt.

Text: W&V Redaktion

13. Januar 2021

Marielle Wilsdorf von DDB ist eine der One Show-Juroren.
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Die deutschen Jurorinnen und Juroren der One-Show-Awards 2021 stehen fest. Wie der One Club for Creativity, der den internationalen Wettbewerb veranstaltet, mitteilte, werden sechs Kreative aus Deutschland die diesjährigen Einreichungen bewerten. Insgesamt beurteilen 250 Juroren aus 42 Ländern Arbeiten aus aller Welt.

Das sind die deutschen Jurorinnen und Juroren und ihre jeweilige Kategorie:

- Jo Marie Farwick, CCO, Überground, Hamburg (Branded Entertainment)

- Oliver Handlos, ECD, Scholz & Friends, Berlin (Print & Out of Home)

- Torsten Hennings, Brand Manager, Toningenieur und Regisseur, Studio Funk, Hamburg (Radio & Audio)

- Joachim Kortlepel, ECD/Partner, Jung von Matt, Hamburg (Creative Use of Data)

- Moritz Merkel, ausführender Produzent, Stink Films, Berlin (Bewegtbild-Craft)

- Marielle Wilsdorf, ECD, DDB Hamburg (Branded Entertainment)

Wie schon 2020 findet aufgrund der Corona-Pandemie die Jurierung online statt. Pandemiebedingt wurden außerdem Fristen verlängert sowie neue Kategorien und Disziplinen eingeführt, die die veränderten Arbeitsweisen der Branche widerspiegeln sollen.

"Die Qualität der Juroren ist seit langem ein Markenzeichen von The One Show", sagte Kevin Swanepoel, CEO, The One Club. "Diese Gruppe gehört zu den besten kreativen Denkern und Machern der Branche auf globaler Ebene."

Beiträge können ab sofort eingereicht werden, wobei die Gebühren nach jeder Frist steigen. Die reguläre Deadline ist der 12. März 2021, die verlängerte Deadline ist der 19. März 2021 und die finale Deadline der 26. März 2021.

Der One Club eine Non-Profit-Organisation. Einnahmen aus den Einreichungen lasse man wieder in die Branche zurückfließen, teilt der Veranstalter mit. Mit dem Geld werden dann Programme in den Bereichen Diversität und Inklusion, Bildung, Geschlechtergleichstellung und berufliche Fortbildung finanziert.


Autor: Maximilian Flaig

ist seit 2018 W&V-Redakteur und verbringt in dieser Funktion die meiste Zeit des Tages im Agenturressort. Dort versorgt ihn die kreativste Branche der Welt zuverlässig mit guten Geschichten - oder mit Zahlen für diverse Rankings. Sport- und Online-Marketing interessieren den gebürtigen Kölner besonders. 

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