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Deutscher Mediapreis
Das sind die Shortlists: Media-Idee "Non-Profit-Media"

Wer bekommt die Media-Kugel? Am 29. Juni werden Sie es erfahren. Dann verleiht W&V zum 23. Mal den Deutschen Mediapreis. Hier sind die Shortlist-Platzierten in der Kategorie Media-Idee "Non-Profit-Media".

Text: W&V Redaktion

25. Mai 2021

Bei der Preisverleihung am 29. Juni wird bekannt, wer beim Deutschen Mediapreis 2021 zu den Gewinner:innen zählt.
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Die Finalisten des Deutschen Mediapreises 2021 stehen fest: Insgesamt sind noch sieben Media-Strategien und 28 Media-Ideen im Rennen. W&V stellt nach und nach die Favoriten der 19-köpfigen Jury vor. Weiter geht's mit der Kategorie Media-Idee "Non-Profit-Media". Folgende Cases haben noch eine Chance auf die nach den Cannes-Löwen renommierteste Auszeichnung im Media-Bereich:

Media-Idee Non-Profit-Media

SevenOne AdFactory für Weißer Ring

Schweigen macht schutzlos

Durch den Lockdown nimmt die Gewalt in den eigenen vier Wänden deutlich zu. Für die Opfer, überwiegend Frauen und Kinder, ist der Zugang zu Hilfe erschwert. Ein wichtiges Thema, das medial kaum Beachtung fand. Gemeinsam mit dem Weißen Ring, ProSiebenSat.1 und weiteren Medienpartnern sowie Prominenten, Influencern und TV-Moderatoren setzte die crossmediale Kampagne ein klares Zeichen gegen Gewalt an Frauen.

Beteiligtes Unternehmen: WallDecaux

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Mediaplus für Deutscher Kinderschutzbund

Die geheime Skulptur

Auf einem leeren Statuensockel erschienen 42 Augmented-Reality-Skulpturen für 42 Artikel der UN Kinderrechtskonvention. Das erste virtuelle Museum der Kinderrechte machte ein unsichtbares Problem sichtbar: Dass Kinderrechte immer noch nicht im deutschen Grundgesetz verankert sind. Was 30 Jahre lang unmöglich schien, änderte sich endlich 2020: Ein neuer Gesetzentwurf stand zur Abstimmung im Bundestag bereit.

Weitere beteiligte Unternehmen: Serviceplan, Saint Elmo's Hamburg, Berlin, Neverest, Sunday Digital

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Crossmedia für Aktion Mensch

Aktion Mensch - Realitätsschock

Aktion Mensch rief dazu auf, aktiver Unterstützer für die Vision einer inklusiven Zukunft zu werden. Der Kampagnen-Spot zeigte durch die hasserfüllten Reaktionen auf die Vorjahreskampagne die Diskrepanz zwischen Vision und Realität gelebter Inklusion. Mit einfachen, aber wirksamen Mitteln wurde der Media-Traffic in aktive Beteiligung überführt, indem zusätzliche Reichweite der Zielgruppe genutzt und Viralität durch Emotionalität erreicht wurde.

Beteiligtes Unternehmen: Kolle Rebbe

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Zur Auswahl standen in diesem Jahr insgesamt 98 Einreichungen in den Kategorien Media-Strategie und Media-Idee. Hinzu kamen noch 45 Arbeiten aus dem Media-Youngsters-Wettbewerb. Außerdem werden die Media-Persönlichkeit des Jahres sowie die Media-Agentur des Jahres gekürt. In unserem Special zum Deutschen Mediapreis finden Sie nach und nach alle Shortlists sowie weitere Inhalte zur Verleihung.

Hier können Sie sich kostenlos für die virtuelle Verleihung anmelden.

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