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DOOH Creative Challenge
Der neue Award der Kreativ-Szene

Die deutsche Kreativ-Szene hat einen neuen Award: Mit der "DOOH Creative Challenge" zeichnet das Digital Media Institute (DMI) herausragende Kampagnen auf Digital Out of Home aus.

Text: W&V Redaktion

1. Dezember 2020

DOOH Creative Challeng: Der neue Award der Kreativ-Szene
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Eine Auszeichnung für die besten Digital-Out-of-Home-Kampagnen: Der neue Award "DOOH Creative Challenge" des Digital Media Institute (DMI) soll die Aufmerksamkeit für DOOH als effektive und kreative Kommunikationsplattform erhöhen. Eine mit dem "Who is Who" der Branche besetzte Jury entscheidet über die Gewinner, die zudem mit Punkten im W&V-Kreativranking belohnt werden.

Hier werden im Übrigen die Sieger:innen des diesjährigen Kreativrankings enthüllt.

Großformatiges Bewegtbild im öffentlichen Raum – das ist die Kraft von Digital Out of Home (DOOH). Kein anderes Medium vermag die Emotionalität von bewegten Bildern mit der Reich- weite der Außenwerbung auf die gleiche Weise zu vereinen. Damit sind die digitalen Screens, die den Zielgruppen an den unterschiedlichsten Touchpoints begegnen, auch eine ideale Spielwiese für große kreative Ideen.

Diese einzigartige gestalterische Stärke von Digital Out of Home will nun die "DOOH Creative Challenge" (DCC) hervorheben. Entsprechend zeichnet der neue Award, der vom Digital Media Institute (DMI) vergeben wird, herausragende Kampagnen auf DOOH in den Kategorien "Beste crossmediale Bewegtbild- Kampagne", "Best Use of Data" und – speziell für den kreativen Nachwuchs – "DCC Young Stars" aus. Die DCC ist ab 2021 auch mit einem Punkt im W&V-Kreativranking vertreten.

Einreichungen an sofort bis zum 1. März

Ab sofort können alle Personen und Institutionen, die mit Werbung zu tun haben, an der DCC teilnehmen. Das Einreichportal ist bis zum 1. März 2021 für Agenturen, Unter- nehmen und Studierende geöffnet. Bei der Preisverleihung im Sommer 2021 wird darüber hinaus noch ein mit einer Geldprämie dotierter Publikumspreis vergeben: Dabei wählen die Teilnehmer der Award-Verleihung aus allen Shortlist- platzierten ihren persönlichen Favoriten.

"Wir werden immer wieder gefragt, ob es sinnvoll ist, inmitten der Corona-Krise einen neuen Award für Digital Out of Home ins Leben zu rufen", sagt Frank Goldberg, Geschäftsführer des DMI. "Unserer Ansicht nach ist aber jetzt genau der richtige Zeitpunkt dafür: Denn gerade in dieser auch für die Werbewirtschaft schwierigen Zeit konnte vor allem DOOH seine Stärken ausspielen und kurzfristig mit starken Kampagnen auf die sich beständig wandelnden Bedingungen reagieren. Das wird auch von den Werbungtreibenden immer mehr honoriert, was sich auch in den aktuellen, für DOOH sehr positiven Nielsen- Zahlen widerspiegelt."

Die Jury

Die Jury der DOOH Creative Challenge setzt sich aus Kreativen, Werbungtreibenden, Vermarktern und Agenturvertretern zusammen und ist hochkarätig besetzt: Mit dabei sind Jo Marie Farwick (Überground), Ekki Frenkler (Mediaplus), Alexander Fürthner (Weischer.JvB), Frank Goldberg (DMI), Matthias Harbeck (Serviceplan), Thomas Heinz (Kolle Rebbe), Dimitri Herber (Bahlsen), Ralf Heuel (Grabarz & Partner), Christian Kaeßmann (PLAN), Christina Keller (Facebook), Hartwig Keuntje (Philipp & Keuntje), Arne Kirchem (Unilever), Thomas Koch (The DOOH Consultancy), Bernd Kracke (Hochschule für Gestaltung Offenbach), Simone Podlich (Cittadino), Holger Schellkopf (W&V), Christian-Georg Siebke (TV-Wartezimmer), Matthias Storath (Heimat), Alexander Stotz (Ströer), Andrea Tauber-Koch (Commerzbank), Kai-Marcus Thäsler (FAW), Holger Walsch (Planus) und Frank Youssoffi (Neo Advertising).


Autor: Belinda Duvinage

legt ein besonderes Augenmerk auf alle Marketing-Themen. Bevor die gebürtige Münchnerin zur W&V kam, legte sie unter anderem Stationen bei burdaforward und dem Münchner Merkur ein, leitete ein regionales Magazin in Göttingen und volontierte bei der HNA in Kassel. Den Feierabend verbringt sie am liebsten mit ihren drei Jungs in der Natur, auf der Yogamatte, beim perfekten Dinner mit Freunden oder, viel zu selten, einem guten Buch.

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