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Umfirmierung
Die Berliner Agentur Schrenk + Schrenk benennt sich um

Sonst ändert sich nichts, versprechen die Geschäftsführer. Immerhin aber wollen Katja Bieber und Philipp Schrenk den Fokus künftig auf Live Content Kultur legen. Dafür gibt es ein neues Corporate Design inklusive Website.

Text: W&V Redaktion

25. November 2019

Rudi zum Anfassen, Rudi für alle, Rudi Cant Fail
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Live-Kommunikation, Content Marketing und Kulturmanagement sind die Disziplinen, in denen die Agentur ab sofort auch offiziell zuhause ist. Rudi Can't Fail, so die Geschäftsführer Katja Bieber und Philipp Schrenk, stehe künftig für Geschichten, an die man sich gerne erinnert. Schrenk + Schrenk, im Jahr 2000 als Event-Agentur gegründet, hatte sich in den vergangenen Jahren sukzessive dorthin entwickelt und gibt sich jetzt einen neuen Namen. Rudi Can't Fail arbeitet für Markenunternehmen, ebenso für Kulturschaffende und Wirtschaftsinstitutionen.

Die Klarheit der neuen Website und ein humorvoller Umgang mit dem eigenen Selbstverständnis soll das sichtbar machen. Als Agentur wahrgenommen zu werden, sei zunehmend schwieriger, sagt Philipp Schrenk. Die neue Firma wecke Aufmerksamkeit. "Den Rudi zum Anfassen gibt es nicht, aber er soll den neuen Spin für alle greifbar machen". Zum Team um das Geschäftsführer-Duo gehören Content-Strategen, Event-Manager, PR-Berater, Kulturmanager, Grafiker und Texter.

Ausstieg der Schwester

Zu den aktuellen Kunden zählen unter anderem Bally Wulff, Blutsgeschwister, Bundesverband der Deutschen Industrie, Deutsche Automatenwirtschaft, Filmförderungsanstalt, Gruner + Jahr, Moët Hennessy, Sanofi-Aventis, Society for Music Merchants und Urban Nation (Stiftung Berliner Leben).

Schrenk + Schrenk wurde am 31. Oktober 2019 in Rudi Can't Fail umbenannt. Die ehemalige Mitgründerin Bettina Schrenk, Schwester von Philipp Schrenk, geht, bleibt der umbenannten Agentur aber verbunden. Ihr Ausstieg als Gesellschafterin hatte eine Umbenennung nötig gemacht. Die Agentur hat die Chance für eine Neupositionierung genutzt.


Autor: Conrad Breyer

kam über Umwege ins Agenturressort der W&V, das er heute leitet. Als Allrounder sollte er einst einfach nur aushelfen, blieb dann aber. Er liebt alles, was Struktur hat in der Agenturwelt und Werbern unter den Nägeln brennt. Angefangen hat das alles mit einem Praktikum bei Media & Marketing, lange her. Privat engagiert er sich für LGBTI*-Rechte, insbesondere in der Ukraine.

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