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Relaunch
Digitalagenturgruppe Avance wird zu port-neo

Die Stuttgarter Digitalagenturgruppe Avance stellt sich neu auf, benennt sich in port-neo um und eröffnet einen fünften Standort in Köln.

Text: W&V Redaktion

27. Juni 2019

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Die 18 Jahre alte Digitalagenturgruppe Avance mit Hauptsitz in Stuttgart heißt nach einem umfassenden Relaunch nun port-neo. Die Gruppe verfolgt den Ansatz, mit regionalen Nieder­lassungen möglichst nah beim Kunden zu sein. So gibt es neben Stuttgart vier weitere Standorte: München, Zürich und demnächst Köln sowie seit kurzem Freiburg: Zum 1. Mai hatte port-neo die Marketing Automation Agentur Tripicchio aus Freiburg übernommen. Außerdem wird zum 1. Juli 2019 der fünfte Standort eröffnet. Zwei Startkunden gibt es in Köln schon.

Das Unternehmen wurde im Jahr 2000 von Kai Vorhölter als Internetagentur gegründet und hat sich seitdem immer mehr zu einem auf datenbasiertes kreatives Marketing ausgerichteten Anbieter entwickelt. Zudem verfügt port-neo innerhalb der 110-köpfigen Gruppe über die auf IT-Infras­truktur-Beratung und Softwareentwicklung spezialisierte port-neo.io GmbH, deren Angebot auch externen Kunden offen steht.

Zu den Kunden von port-neo zählen unter anderem Daimler, Allianz Deutschland, die Schweizeri­sche Post und der Finanzdienstleister Grenke. 2018 erzielte die Gruppe einen Netto-Honorarumsatz von 6,7 Millionen Euro, für 2019 rechnet sie mit deutlich über acht Millionen Euro.

"Kunden, besonders die aus dem Mittelstand, sehen im Dienstleister heute nicht nur die verlänger­te Werkbank, sondern auch einen Guide, der sie an die Hand nimmt und ihnen Wege aufzeigt, wie sie den Endkunden auf die Customer Journey mitnehmen können, um messbare Erfolge zu erzielen", sagt Björn Schick, der die Neuausrichtung und den Umbau der Gruppe maßgeblich mit vorangetrieben hat. Schick ist führt die Geschäfte von port-neo in Stuttgart und von port-neo.io.

Neben Kai Vorhölter und Björn Schick gehören zum Führungsteam Claudia Rosenträger-Freese (München), Triabadi Schmidt (Zürich), Karen Rahner und Catrin Salvamoser (Freiburg) sowie Fritz Engels (Köln).

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