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Fischer-Appelt-Tochter
Dominik Exposito wird CEO von Fork Unstable Media

Dominik Exposito führt künftig als Nachfolger von Franziska von Lewinski die Digitalagentur Fork Unstable Media. Ob er wie seine Vorgängerin in den Fischer-Appelt-Vorstand aufrücken wird, ist noch nicht klar.

Text: W&V Redaktion

4. Januar 2021

Dominik Exposito
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Franziska von Lewinski hatte die Agentur im vergangenen Mai nach sechs Jahren an der Spitze verlassen. Erst jetzt gibt es einen Nachfolger für sie: Fischer-Appelt holt Dominik Exposito, zuletzt Geschäftsführer bei der PIA Group (und davor bei der UDG United Digital Group) als CEO für seine Digitalagentur-Tochter Fork Unstable Media an Bord. Ob er wie seine Vorgängerin auch in den Fischer-Appelt-Vorstand aufrücken wird, ist derzeit noch nicht klar.

Vom neuen Jahr an führt der 36-jährige Exposito die Geschäfte bei Fork Unstable Media zusammen mit dem bisherigen Kreativgeschäftsführer Roman Hilmer. Exposito soll unter anderem das Angebotsportfolio der Agentur in Richtung Web- und E-Commerce-Plattformen, internationale Kampagnen und Erlebnisse im digitalen Raum ausweiten. Außerdem wird er verantwortlich sein für das Thema Marketing-Automatisierung innerhalb der Fischer-Appelt-Gruppe (was durchaus für eine Vorstands-Nominierung sprechen würde).

"Unser gemeinsames Ziel wird es sein, das Kerngeschäft weiter auszubauen, zum Beispiel im Bereich digitaler Brand Experiences und Kampagnen", sagt Exposito. "Wir wollen die dahinterliegenden Systeme - Stichwort Martech - noch mehr nutzen als bisher."

Bernhard Fischer-Appelt spricht von einem strategischen Schritt beim Ausbau des Digitalgeschäfts der Gruppe: "Mit Dominiks umfassender Erfahrung und Fachkompetenz ergänzen wir das hervorragende Team bei Fork ideal und leiten den nächsten Schritt ein."


Autor: Markus Weber

ist in der Online-Redaktion für Agenturthemen zuständig. Bei W&V schreibt er seit 15 Jahren über Werbeagenturen. Volontiert hat er beim Online-Marketing-Titel „E-Market“. 2010 war er verantwortlich für den Aufbau der W&V-Facebookpräsenz. Der Beinahe-Jurist mit kaufmännischer Ausbildung hat ein Faible für Osteuropa.

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