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Audio
Ein neues Soundbranding für den ADC

Im vergangenen Jahr hat der Art Directors Club für Deutschland sein neues Erscheinungsbild vorgestellt. Das Sound Branding dazu hatte noch gefehlt. Das präsentiert der Club jetzt. Hören Sie rein.

Text: W&V Redaktion

22. Januar 2021

"Nägel und Köpfe" präsentiert der ADC in seinem Podcast. Dafür gibt es auch einen neuen Sound.
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Wie klingt eigentlich der ADC? Der Kreativenclub Deutschlands hat sich ein neues Soundbranding verpasst, an dem neben dem Art Directors Club selbst Studio Funk und Kids in a Candy Story mitgearbeitet haben. Drei Monate hat das Team aus Klangexpert:innen und Komponist:innen dafür gebraucht. Entstanden sind nicht nur das neue Audiologo des ADC, der Sound für den neuen ADC-Podcast, sondern auch viele weitere akustische Elemente, die der ADC in Zukunft für seine Auftritte nutzen kann.

Treten, trommeln, hämmern

Das neue Soundbranding komplettiert die 2019 vorgestellte Corporate Identity des ADC. Im Zentrum steht als Hauptsound ein präpariertes Klavier. Die Saiten des Klaviers wurden dafür eigens mit Gegenständen versehen, die einen neuartigen, modernen Klang hervorbringen. Aus dem Klavierwerk kommen auch viele Rhythmus-Sounds, beispielsweise durch Trommeln auf den Filzhämmern, Treten des Pedals und anschließender Bearbeitung. So ist das vonstatten gegangen:

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Instrumente wie Kontrabass, Schlagzeug und Percussion erweiterten das Spektrum. Der organischen Seite gegenüber steht eine Ebene aus elektronischen, programmierten Tönen von Synthesizer, 808-Drummachine, FX-Sounds und so weiter. Das Endergebnis hört sich im neuen ADC-Podcast so an.

Modern, komplex, gleichzeitig simpel

Ist damit die Frage beantwortet? Der ADC findet ja: Der Art Directors Club klinge jetzt "modern" wegen der elektronischen Anteile im Sound Branding. Er höre sich an nach "exzellentem Handwerk", weil hier nun ja erstklassige Musiker:innen beteiligt gewesen seien wie Krischan Frehse und Tim Dudek; alles sei "ungewöhnlich", "komplex" und gleichzeitig "simpel".

Hier noch ein Video mit und von Kids in a Candy Store über die Entwicklung des neuen Soundbrandings:

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Autor: Conrad Breyer

kam über Umwege ins Agenturressort der W&V, das er heute leitet. Als Allrounder sollte er einst einfach nur aushelfen, blieb dann aber. Er interessiert sich für alles, was Werber:innen unter den Nägeln brennt, in Beratung, Strategie und Kreation. Besonders innovative Agenturmodelle haben es ihm angetan. Angefangen hat das alles mit einem Praktikum bei Media & Marketing, lange her. Privat engagiert er sich für LGBTI*-Rechte, insbesondere in der Ukraine. Vielleicht ist er deshalb auch Diversity-Beauftragter der SWMH geworden, der die W&V angehört.

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