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Expansion
Eine neue Filmproduktion für Deutschland

Nach Amsterdam und London eröffnet die niederländische Vigics ein Büro in Berlin. Sie hat sechs Regisseure exklusiv unter Vertrag. Mit der deutschen Konkurrenz wollen sie es gerne aufnehmen.

Text: W&V Redaktion

3. März 2020

Marino Coates-Chitty leitet die Filiale in Berlin.
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Deutschland ist um eine Filmproduktion reicher. Vigics kommt nach Berlin. Die Firma aus den Niederlanden startet mit sechs Regisseuren, die für sie arbeiten. Zwei von ihnen, Laura Vifer aus Spanien und Sam Templeton aus Neuseeland, haben ihre Arbeit hierzulande erst vor Kurzem vorgestellt - die eine für Adidas, die andere für Nike (siehe unten). Vigics steht für "Visual Gymnastics".

Konkurrenz aus Amsterdam

Dwight Groot, Gründer und Direktor von Vigics, sieht großes Potenzial im deutschen Markt, obwohl die Konkurrenz groß ist: "Bei uns sollen talentierte Regisseure an ihren Fähigkeiten arbeiten, eine Vision entwickeln und sich entfalten können, um das Bestmögliche aus sich herauszuholen. Deshalb stellen wir sicher, dass die Produktionen sorgfältig vorbereitet und ausgeführt werden, damit sich die Filmemacher voll und ganz aufs Filmemachens konzentrieren können."

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Vigics arbeitet nur mit lokalen Produzenten und Regisseuren zusammen, denen die Branche bereits gut bekannt ist.

Politisch und kulturell auf der Höhe

Groot:" Mein Ziel ist es, auch international voranzukommen. Wir gelten als fortschrittliche Produktionsfirma, die weiß, was kulturell und politisch los und bereit ist, deutsche Marken und Agenturen von unserem frischen und zeitgemäßen Ansatz zu überzeugen.”

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Marino Coates-Chitty leitet die Berliner Dependance als Executive Producer und Partner von Vigics Berlin. Er hat bereits für Vans, Adidas, Zalando und Vice in Deuschland gearbeitet. Coates-Chitty schätzt Vigics als Familie gleichgesinnter Kreativer, die aus Liebe zur Filmkunst zusammenarbeiten. Vigics wurde 2008 in den Niederlanden gegründet.


Autor: Conrad Breyer

kam über Umwege ins Agenturressort der W&V, das er heute leitet. Als Allrounder sollte er einst einfach nur aushelfen, blieb dann aber. Er liebt alles, was Struktur hat in der Agenturwelt und Werbern unter den Nägeln brennt. Angefangen hat das alles mit einem Praktikum bei Media & Marketing, lange her. Privat engagiert er sich für LGBTI*-Rechte, insbesondere in der Ukraine.

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