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Personalien
Essence: Verstärkung kommt aus den eigenen Reihen

Die Mediaagentur Essence erweitert ihre Führungsmannschaft und setzt dabei auf den eigenen Nachwuchs: Bastian Lütz verantwortet das Geschäft der nationalen Kunden und Rolf Theunissen wird Vice President Client Partner.

Text: W&V Redaktion

17. Juli 2019

Freut sich über alte Bekannte in der Führungsspitze: Essence-CEO Christian Leipacher
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Essence verstärkt die Führungsspitze und hat Bastian Lütz zum ersten Juli in das Führungsteam der Agentur berufen. In seiner neuen Funktion als Managing Partner verantwortet der bisherige Director Communication Consulting das Geschäft der nationalen Essence-Kunden wie Subway, Discovery Communications oder Bandai Namco.

Eine neue Position bekleidet auch Rolf Theunissen: Bisher Managing Partner und mit Prokura ausgestattet, fungiert er ab sofort als Vice President Client Partners. In dieser Funktion ist Theunissen federführend für den globalen Essence Key Account Google in Deutschland verantwortlich. Lütz und Theunissen berichten direkt an den Deutschland CEO Christian Leipacher, heißt es in einer Pressemitteilung.

Essence verteilt die Verantwortung somit auf mehrere Schultern und setzt dabei auf den eigenen Nachwuchs. Theunissen und Lütz kommen beide aus den eigenen Reihen und sind Teil des deutschen Essence-Gründungsteams.

Trio arbeitet bereits seit zehn Jahren zusammen

Das Trio Leipacher, Theunissen und Lütz blickt auf eine lange gemeinsame Vergangenheit zurück. Bereits 2009 fanden sie bei der damals gegründeten GroupM-Agentur-Tochter Maxus zusammen. Bei der Zusammenführung von Maxus und MEC zu Wavemaker wechselten alle drei Anfang 2018 zu der in Deutschland neu startenden Mediaagentur Essence.

Agenturchef Leipacher sagt: "Unser Anspruch ist es, in den Schlüsselpositionen zuerst immer auf die Menschen zu setzen, die wir selbst ausgebildet haben." Nach eigenen Angaben hat Essence seit Agenturgründung keinen einzigen Mitarbeiter verloren. Insgesamt ist Essence von 12 Mitarbeiter in 2018 auf heute 35 gewachsen.

"In Zeiten hoher Fluktuation in der Branche ist das sicher mehr als eine Randnotiz", kommentiert Leipacher.

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