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Bayerische Staatsregierung
Etatgewinn: RCKT wirbt für "Gründerland Bayern"

Die Berliner Agentur RCKT soll in den nächsten zwei Jahren Bayern als attraktiven Gründerstandort positionieren. Das Etatvolumen beläuft sich auf bis zu 3,7 Millionen Euro.

Text: W&V Redaktion

6. März 2019

RCKT-Führungsteam: Lisa Teicher, Nils Seger, Karolin Hewelt (v.l.)
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Auftraggeber ist das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie. Der Agentur-Entscheidung war eine öffentliche Ausschreibung vorausgegangen.

Die Berliner Kreativschmiede RCKT, Tochter des Startup-Inkubators Rocket Internet, soll die Marke Gründerland Bayern weiter voranbringen und den Freistaat als idealen Gründerstandort positionieren. Erste Maßnahmen werden im Herbst zu sehen sein. Sie sollen den Auftakt einer mehrphasigen Kampagne bilden, die dann über zwei Jahre hinweg laufen wird.

RCKT bereut bereits die Digital-Hub-Initiative der Bundesregierung. Dabei fördert die Agentur an zwölf Digital Hubs in ganz Deutschland die Vernetzung zwischen mittelständischen Unternehmen und Startups.

"Erfolgreiche Gründungsgeschichten brauchen ein intaktes Ökosystem, das sie hervorbringt", sagt RCKT-Mitgründer Nils Seger. "Das Ziel der Bayerischen Staatsregierung ist es, Bayern zum Spitzenreiter in Sachen Existenzgründungen zu machen."

Das Etatvolumen beläuft sich auf maximal 3,69 Millionen Euro.

Unterstützung erhält RCKT vom bayerischen Startup-Netzwerk BayStartUp unter der Leitung von Geschäftsführer Carsten Rudolph.

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