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CMS III Management Standard
GPRA-Agenturen erweitern Qualitätszertifizierung

Um das GPRA-Gütesiegel zu erhalten, werden künftig alle Mitgliedsagenturen nach dem internationalen Consultancy Management Standard zertifiziert. Der soll für eine bessere Vergleichbarkeit sorgen.

Text: W&V Redaktion

24. September 2020

Christiane Schulz ist Präsidentin der GPRA, die ab sofort CMS III-Siegel vergibt.
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Der Berliner Agenturverband GPRA erweitert seine Qualitätszertifizierung und passt diese an den internationalen Consultancy Management Standard (CMS III) an. Diese Qualitätskontrolle umfasst acht Elemente, darunter Leistungen in der Führung & Kommunikation, Unternehmensentwicklung, Kundenzufriedenheit, New Business, Finanzsysteme, Unternehmensplanung oder die Durchführung von Projekten und Kampagnen. In mehreren Ländern ist die CMS-Zertifizierung bereits eine zwingende Grundlage für die Mitgliedschaft in einem PR-Verband, darunter in den USA, der Schweiz, in Tschechien und in Großbritannien. Grundsätzlich dient das Zertifikat, das durch den Dachverband ICCO (International Communications Consultancy Organisation) vertreten wird, potenziellen Auftraggebern als Orientierungshilfe bei der Auswahl einer passenden Kommunikationsagentur.  

GRPA-exklusives CMS-Siegel 

In Deutschland wird das CMS III-Siegel nun exklusiv von der GPRA ausgegeben. "Ich bin sehr stolz, dass wir einen messbaren Qualitätsstandard und damit ein Gütesiegel für unsere Branche auf den Weg bringen konnten. Unsere Mitglieder werden die ersten Agenturen sein, die das CMS III-Zertifikat tragen. Sie sind damit Vorreiter für die gesamte Kommunikationsbranche in Deutschland", sagt Christiane Schulz, CEO von Edelman Deutschland und Präsidentin der GPRA. Das neue Gütesiegel wurde nach einer Evaluierung durch unabhängige Auditoren bereits an FleishmanHillard, Fink & Fuchs, OSK sowie Heinrich Kommunikation vergeben. Alle anderen der derzeit 36 GPRA-Agenturen werden sich bis 2023 zertifizieren lassen.    

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