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Etatgewinn
Grey Europe gewinnt Pitch um Livinguard

Den Lead für die globale Markenkommunikation übernehmen Grey Germany, Grey Consulting und Wildfire. Livinguard will mit seinen innovativen Hygieneprodukten ganz vorne mitspielen. Grey sieht großes Potenzial.

Text: W&V Redaktion

3. August 2020

Man sieht es nicht, aber dieser Mundschutz kann angeblich Viren töten.
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Livinguard, Hersteller selbstdesinfizierender Gesichtsmasken, hat Grey Europe nach einem Pitch als Leadagentur für die globale Markenkommunikation verpflichtet. Grey Germany, Grey Consulting und Wildfire (Social Media), alle WPP, verantworten künftig Markenstrategie und Markenpositionierung; sie entwickeln das Erscheinungsbild, die Markenkampagnen, produzieren den Content und spielen ihn in den digitalen Medien aus.

Livinguards Textilien für Gesichtsmasken können SARS-CoV-2-Viren selbst zerstören. Mit dieser Produktinnovation unter anderen will das Unternehmen nun einer der Top-3-Anbieter für Masken, Handschuhe und weitere Hygieneartikel werden. Die Markenkommunikation richtet sich an Privat- wie Geschäftskunden.

Ein Kunde mit Potenzial

Bei Grey sieht man große Zeiten kommen. Eduardo Maruri, CEO von Grey Europe: "Dies ist ein besonderer Gewinn für uns alle, nicht nur, weil der Auftrag während der Coronavirus-Pandemie gewonnen wurde. Die innovative Technologie von Livinguard hat durch den Fokus auf Hygiene und den Schutz der Umwelt größte Relevanz."

Die globale Markenkampagne beginnt im Herbst 2020 in Europa, im Nahen Osten, in Nordafrika und Asien.


Autor: Conrad Breyer

kam über Umwege ins Agenturressort der W&V, das er heute leitet. Als Allrounder sollte er einst einfach nur aushelfen, blieb dann aber. Er interessiert sich für alles, was Werber:innen unter den Nägeln brennt, in Beratung, Strategie und Kreation. Besonders innovative Agenturmodelle haben es ihm angetan. Angefangen hat das alles mit einem Praktikum bei Media & Marketing, lange her. Privat engagiert er sich für LGBTI*-Rechte, insbesondere in der Ukraine. Vielleicht ist er deshalb auch Diversity-Beauftragter der SWMH geworden, der die W&V angehört.

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