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CO2-Neutralität
GroupM achtet bei Media-Kampagnen auf's Klima

Werbekunden von mStudio können mit "Admosfy" künftig die CO2-Emissionen ihrer kanalübergreifenden Kampagnen  in zertifizierten Klimaschutzprojekten ausgleichen. Kooperationspartner ist Myclimate.

Text: Anonymous User

25. Mai 2021

Admosfy kompensiert die CO2-Emissionen von Werbung
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Die Werbeholding WPP kommt ihrem Schritt, bis 2030 CO2-neutral zu arbeiten, einen Schritt näher. Die GroupM-Tochter mStudio bietet in Zusammenarbeit mit der Klimaschutzberatung Myclimate ab sofort eine Lösung für 100 Prozent klimaneutrale Werbung an. Mit "Admosfy" haben Werbekunden der GroupM in Deutschland, Österreich und der Schweiz sowie weitere interessierte Werbetreibende künftig die Möglichkeit, den CO2-Fußabdruck ihrer Mediakampagnen für alle Medienkanäle und Formate zu kompensieren. Hierfür werden die CO2-Emissionen des finalen Mediaplans vermarkterunabhängig berechnet und gemeinsam mit dem Werbekunden in einen entsprechenden Äquivalenzwert übersetzt.

Für die Kompensation der unvermeidbaren Treibhausgasemissionen können die Unternehmen aus einer Vielzahl an zertifizierten Klimaschutzprojekten auswählen und auf diese Weise gezielt Projekte unterstützen, die am besten zu ihren eigenen Nachhaltigkeitszielen passen oder diese über bereits vorhandene Projekte aus eigenen Aktivitäten kompensieren. In der konkreten Kampagnenumsetzung erhalten sie anschließend die Möglichkeit, ein Admosfy-Label als Zeichen ihrer klimaneutralen Werbung zu nutzen. Alle Informationen zur CO2-Kompensation und des jeweiligen Klimaschutzprojektes werden zudem auf www.admosfy.de angezeigt.

Ebay Kleinanzeigen und BSH Consumer Products sind die ersten Kunden

Zu den ersten Werbekunden, die klimaneutrale Kampagnen mit Admosfy umsetzen, zählen unter anderem BSH Consumer Products und ebay Kleinanzeigen. Unternehmensangaben zufolge wurden allein 2020 durch Werbekampagnen im Wert von über 19 Milliarden Euro mehrere hunderttausend Tonnen CO2 produziert. Die Emissionen fallen dabei in sämtlichen Bereichen der Mediawertschöpfungskette an: von Druck und Distribution im Printbereich über die Anzeige von digitalen Werbemitteln auf unterschiedlichen Endgeräten bis hin zur Ausstrahlung und dem damit verbundenen Stromverbrauch auf TV-Geräten.

"Nachhaltigkeit hat für uns als Menschen und damit für die Gesellschaft kurz- und langfristig Priorität. Als große Agenturgruppe können und werden wir zusammen mit unseren Kunden einen wichtigen Beitrag leisten. Ganz im Sinne unseres Mission Statements ‚Make advertising work better for people’ werden wir mit unserem Angebot Admosfy Werbung besser machen, da wir damit einen wichtigen Schritt in Richtung klimaneutrale Zukunft gehen", sagt Karin Ross, CEO GroupM Deutschland.


Autor: W&V Redaktion

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