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Pinkstinks
How-to-Video: Werbung für Schlagbohrer ohne Sexismus

Bekannte Hamburger Agenturen demonstrieren in einem Mini-Workshop, wie man die Zielgruppe der Handwerker ohne sexistische Anspielungen ansprechen kann.

Text: W&V Redaktion

21. März 2019

Die Kreativteams bekamen im Pinkstinks-Workshop 90 Minuten Zeit, um aus schlechter Werbung gute zu machen.
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Halbnackte Frauen posierend neben Autoreifen oder unbekleidet auf dem Baugerüst: Die Zielgruppe der Handwerker wird auffallend oft mit sexistischen Motiven angesprochen - das zeigen regelmäßig die Rügen durch den Deutschen Werberat. Auch beim Werbemelder*in, der Pinkstinks-Plattform, auf der jeder sexistische Werbung melden kann, ist diese Branche am häufigsten vertreten.

Die Protestinitiative hat nun Kreativteams von Kolle Rebbe, Philipp und Keuntje, Grabarz & Partner, Thjnk/Loved und Jung von Matt dazu eingeladen, im Rahmen eines Workshops zu demonstrieren, wie man diese Zielgruppe erreichen kann, ohne in die Sexismus-Kiste zu greifen.

Dabei zeigten die Werbeprofis ein #HerzfürsHandwerk

Pinkstinks führt die oft haarsträubend schlechte Werbung in dem Bereich unter anderem darauf zurück, dass Kleinbetriebe ihre Werbemittel mangels Budget inhouse produzieren lassen.

Hier kann man sich den Begleitfilm zur Aktion anschauen.

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