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Neue TV-Spots
Indeed vertraut auf Regisseur Kai Wiesinger

Das Jobportal läutet mit vier Spots die nächste Runde seiner Kampagne "Nichts zu meckern, Deutschland" ein: Als Regisseur hat Indeed Kai Wiesinger an Bord geholt, der mehr Humor in die Kampagne bringen soll.

Text: W&V Redaktion

3. Februar 2020

Am Montag (3.2.) geht der Indeed-Spot "Ingrid" im Fernsehen on air.
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Im Herbst 2018 lancierte Indeed die Markenkampagne "Nichts zu meckern, Deutschland". Entwickelt wurde der Auftritt von der Hamburger Agentur Grabarz & Partner.

Jetzt geht die Kampagne in die zweite Runde: und zwar mit vier neuen Spots, bei denen jeweils der Schauspieler Kai Wiesinger Regie führte. Der Spot "Ingrid" geht an diesem Montag (3.2.) im Fernsehen on air. Bei dem 30-Sekünder im Mockumentary-Stil geht es um einen vermeintlichen Hörfehler: "Indeed - nicht Ingrid". Produziert wurde der Film von Wolffpack Vision aus Berlin. Zwei weitere TV-Spots und ein zusätzlicher Eintracht-Frankfurt-Spot (deren Hauptsponsor das Jobportal ist) werden noch folgen. Die verantwortliche Kreativagentur ist wie gehabt Grabarz & Partner.

Die Kampagne wird bis zum Jahresende laufen (Mediaagentur: Mediacom, Düsseldorf).

"Neben Familie und Freunden ist der Job einer der wichtigsten Aspekte im Leben. Menschen verbringen täglich sehr viel Zeit auf der Arbeit, daher sollten sie sich mit etwas beschäftigen, dass ihnen Spaß macht und sie erfüllt", sagt Indeed-Deutschlandchef Frank Hensgens: "Mit Kai Wiesinger haben wir uns einen Regisseur an Bord geholt, der 'Nichts zu meckern' mit noch humorvolleren Geschichten versieht."


Autor: Markus Weber

ist in der Online-Redaktion für Agenturthemen zuständig. Bei W&V schreibt er seit 15 Jahren über Werbeagenturen. Volontiert hat er beim Online-Marketing-Titel „E-Market“. 2010 war er verantwortlich für den Aufbau der W&V-Facebookpräsenz. Der Beinahe-Jurist mit kaufmännischer Ausbildung hat ein Faible für Osteuropa.

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