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Nach mehrstufigem Pitch
Initiative holt den Hagebau-Etat

Die Hamburger Mediaagentur ist seit 1. Januar in Deutschland und Österreich für Strategie und Planung sowie den Mediaeinkauf der Baumarkts-Genossenschaft zuständig. Bisheriger Etathalter war JOM.

Text: W&V Redaktion

18. Januar 2021

Der Media-Etat von Hagebau liegt jetzt bei Initiative.
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Die Mediaagentur Initiative hat sich einen Top-Etat geholt: Seit 1. Januar 2021 sind die Hamburger für den Etat des Hagebaumarkts im deutschen und österreichischen Markt zuständig. Das Initiative-Team rund um Geschäftsführer Axel Wiehler im Management und Johannes Immenkemper ist auf operativer Ebene ab sofort für Strategie und Planung sowie den gesamten Mediaeinkauf zuständig.

Die Entscheidung für Initiative fiel nach einem mehrstufigen Pitchprozess, der im Mai 2020 startete. Die Mediaagentur löst den bisherigen Etathalter JOM ab. Durch die Kooperation mit Initiative möchte der Baumarkt, zu denen rund 300 rechtlich selbstständige, mittelständische Unternehmen im Fach- und Einzelhandel zählen, seine Stammkunden ansprechen, aber auch neue Zielgruppen erschließen.

Der Kunde steht noch mehr im Mittelpunkt

"Initiative hat uns mit einer integrierten Kommunikationsstrategie, bestehend aus klassischen und digitalen Maßnahmen, überzeugt, die konsequent aus den unterschiedlichen Zielgruppensegmenten heraus gedacht ist", so Nina Jasmin Kirschke, Bereichsleitung Marketing Hagebau. Mit dem Ansatz, der die Kunden, ihre Bedürfnisse und regionalen Besonderheiten ins Zentrum der Kommunikation stellt, soll der stationäre Handel vor Ort noch stärker mit der bundesweiten Kommunikation verknüpft werden.

"Wir sind froh, die Hagebau bei ihrem Transformations- und Wachstumsprozess begleiten zu können",sagt Niclas Hübner, Director Growth bei Initiative. "Audience first steht dabei im Zentrum unserer Kommunikation. Unser Ziel ist es, noch mehr Menschen davon zu überzeugen, bei Hagebaumarkt zu kaufen und so den Erfolg der Marke voranzutreiben."


Autor: Manuela Pauker

leitet das Medienressort der gedruckten W&V. Blattmacherin wollte sie schon früh werden, doch leider gab es zum 14. Geburtstag statt des erhofften Kopierers (zum Produzieren einer Zeitschrift) einen Wandteppich zum Selbstknüpfen. Printmedien blieben dennoch ihre Leidenschaft – auch wenn sie parallel zum TV-Serienjunkie wurde

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