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Round Table
Ist das Kunst? Der Anspruch der Jungen an die Werbung

Sie hier lieben Kommunikation, das ist klar. Die meisten Leute aber hassen Reklame. Dabei hat Werbung so viel zu bieten, finden unsere "Jungen Wilden" im Round Table von GWA und W&V. Jetzt gilt es, Vertrauen zurückzugewinnen. Nur wie?

Text: W&V Redaktion

28. Januar 2019

Ella Marx (l.) und Lisa Zimmermann beim Coffee Break.
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Viele Menschen finden Werbung einfach nur schrecklich. Woran das liegt? Am schlechten Ruf, vermutet Jeannette Bohné von DDB. "Werbung klingt halt so ein bisschen dreckig", sagt die Texterin, "wie Poco Domäne". Dabei war Werbung auch mal Kunst und ist es zum Teil noch.

Trotzdem: Um wieder akzeptiert zu werden, sollte Kommunikation heute einen Mehrwert bieten und das am besten spielerisch. "Das kann reine Haltung sein, das kann eine Information sein, die für mich relevant ist, und die Spaß macht", sagt Aline Henkys von Torben, Lucie und die gelbe Gefahr.

Im siebten Teil unserer Videoserie "Die Jungen Wilden" von W&V und GWA diskutieren Jeannette Bohné (DDB), Aline Henkys (TLGG), Lisa Zimmermann (Elbkind), Ella Marx (Oddity) und Gen Sadakane (EyeEm) über den Stellenwert von Werbung heute. Oder sagen wir lieber: Kommunikation.

Soweit. Wie geht es weiter? Wir stellen aus dem Gespräch, das wir bei Mediaspace in München geführt haben, noch drei vor, die das Wortlautinterview aus W&V 1/2019 vom 9. Januar um verschiedene Themen vertiefen. Das sind die nächsten Videos:

30. Januar: Müssen Marken Stellung beziehen?

1. Februar: Was bedeuten euch Awards?

4. Februar: Was muss sich in Agenturen verbessern?

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