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JvM/Spree
Jung von Matt holt Haribos Social-Media-Etat

Nachdem Jung von Matt/Spree den Gummibärenhersteller Haribo seit gut einem Jahr als Leadagentur betreut, sichert sich die Agentur nun auch den Social-Media-Etat. Ziel ist eine detailliertere Zielgruppenansprache.

Text: W&V Redaktion

8. April 2021

Jan Harbeck (l.) und Sven Rebholz von JvM/Spree freuen sich über zusätzliche Aufgaben bei Haribo.
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Nach acht Jahren Zusammenarbeit mit Thjnk entschied sich Haribo vor etwas mehr als einem Jahr für Jung von Matt/Spree als neue Leadagentur. Und da die Zusammenarbeit bisher offensichtlich gut funktioniert, gewannen die Berliner unter Führung von Jan Harbeck und Sven Rebholz jetzt auch den Social-Media-Etat des weltweit neuntgrößten Süßwarenherstellers. Der Aufgabenbereich von Jung von Matt/Spree umfasst neben der strategischen Neuausrichtung der Kanäle eine neue Visual Identity sowie die Konzeption und Produktion aller Social-Media-Assets. Bei der Mediaplanung und Ausspielung steht die Agentur beratend zur Seite.  

Detailliertere Zielgruppenansprache

Gemeinsam mit Haribo hat Jung von Matt/Spree im Rahmen der Zusammenarbeit ein neues Persona-Modell entwickelt, das bei der Zielgruppenansprache neue Möglichkeiten bieten soll und vermehrt auf datengetriebene Audiences setzt.  Dieses ist für alle Seiten und Gewerke ein- und umsetzbar – "vom Marketing über die Exekution bis hin zur medialen Ausspielung. Das führt nicht nur zur Entwicklung spitzerer Kampagnen und Botschaften, sondern auch zu einer optimierten Platzierung ebendieser Botschaften in den Feeds der Nasch-Community," erklärt Magnus Höltke, Leiter der Strategie bei Jung von Matt/Spree. 

Mit der bisherigen Zusammenarbeit ist Holger Lackhoff, Geschäftsführer Marketing DACH bei Haribo, zufrieden: "Im vergangenen Jahr haben wir neben der Entwicklung erster Kampagnen, gemeinsam mit Jung von Matt unseren Marketing-Mix auf noch breitere Beine gestellt und weiterentwickelt. Wir arbeiten schneller, präziser und wirkungsvoller. Dadurch erreichen wir unsere Fans auf allen Kanälen wesentlich zielgenauer als in der Vergangenheit." 

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