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Möbelhändler
Jung von Matt knüpft für Porta neue Beziehungen

Der Möbelhändler Porta transformiert sich seit 2019 gemeinsam mit Jung von Matt Spree vom stationären zum Multichannel-Retailer. In der neuen Porta-Kampagne geht es deshalb um den neuen Online-Store.

Text: W&V Redaktion

28. Mai 2021

In der Porta-Küche geht es manchmal heiß her.
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Porta war einst ein traditioneller Möbelhändler mit einer Reihe großer Möbelhäuser. Seit 2019 begleitet die Jung von Matt-Gruppe das Unternehmen aus Porta Westfalica bei der Transformation vom stationären Händler zu einem modernen Retailer mit starker Präsenz in diversen Kanälen. Der neue Porta-Spot "Mensch-Möbel-Beziehungen" setzt genau an dieser Stelle an und erzählt Geschichten einer Familie, die in einer Porta-Küche Krisen und Höhepunkte, kleine Katastrophen und große Glücksmomente erlebt ­– ganz so, wie das Leben nun mal spielt. Der Fokus des Spots und der anderen Formate, die primär in den Social Media-Kanälen von Porta und anderen digitalen Touchpoints ausgespielt werden, liegt dabei auf dem neuen Online-Shop des Händlers, der Teil einer von JvM entwickelten Strategie für Vertrieb und Marketing und der komplett runderneuerten Kommunikationslogik ist. 

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Der neue Spot schließt an ein Video aus dem Vorjahr an, in dem der erste Lockdown mit Humor und Statistiken zu Geburtenzahlen begleitet wurde. "Dank der Digitalisierung des Geschäftsmodells konnten wir alle bisherigen Herausforderungen souverän meistern", heißt es von der Geschäftsführung des Möbelunternehmens. "Diesen Erfolg haben wir auch der Zusammenarbeit mit Jung von Matt zu verdanken, mit denen wir im Februar 2019 die ersten Gespräche geführt haben."

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