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Kampagne
Jung von Matt schießt Haribo Pico-Balla ins Weltall

Haribo startet für Pico-Balla einen integrierten Markenauftritt und schickt die Fruchtgummis in den Weltraum. Mehr denn je spielen Kanäle abseits von TV eine Rolle. Die Kreation stammt erstmals von Jung von Matt/Spree.

Text: W&V Redaktion

18. August 2020

Strategiewechsel bei Haribo: Mehr denn je ist TV-Werbung nun auch mit digitalen Kanälen verzahnt.
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Im neuen integrierten Markenauftritt erobert Haribo Pico-Balla den Weltraum. Den Sehnsuchtsort, der seit jeher die Fantasie beflügelt und Kinder wie Erwachsene gleichermaßen fasziniert. Dabei knüpft die Marke im TV an die Kinderstimmen des Spots aus dem Vorjahr an. Auch diesmal philosophieren Erwachsene mit Kinderstimmen und kindlicher Freude genüsslich über die Fruchtgummis. So rätselt im neuen Spot die Crew einer Raumstation darüber, welche Funktionen wohl hinter all den blinkenden Knöpfen ihrer Kommandobrücke stecken könnten.

Entwickelt hat den neuen Auftritt die Agentur Jung von Matt/Spree. Die Berliner sind seit Februar dieses Jahres Haribo-Leadagentur und lösten damals nach acht Jahren den Etathalter Thjnk ab. Regie beim Film führte Max Millies. Die Produktion ist Zauberberg. Spot ab.

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Die von Jung von Matt entwickelte Kampagne verlässt nicht nur die Erde, sondern auch die Enge des TV-Werbeblocks. Mit Formaten unter anderem für Facebook und Instagram, AR-Filtern, Reaction-GIFs und Giphy-Stickern wird die digitale mit der klassischen Welt verzahnt. Dabei hat sich die Agentur der Herausforderung gestellt, die "Kids-Voices" auch in Kanäle zu übersetzen, die vornehmlich ohne Ton arbeiten. Im Netz wurden so aus Kinderstimmen Kinderzeichnungen, die für Astronauten und Produkte eine Bühne erschaffen.

Haribo-Marketing-Geschäftsführer Holger Lackhoff: "Mit unserem Ausflug ins All werden wir Pico-Balla in Deutschland noch bekannter machen. Die Kampagne ist ein erster Ausblick darauf, wie wir in Zukunft noch integrierter werben und gleichsam am Markenkern bleiben."


Autor: Peter Hammer

begleitet seit vielen Jahren redaktionell die Agentur-Branche, für die W&V wie auch früher für den Kontakter. Als Ressortleiter wie Redaktionsleiter. Liebt gute Kreation, aber mehr noch interessante und innovative Geschäftsmodelle. Unabhängig von Kanal und Größe. Was ihn immer wieder überrascht: Wie viele spannende Menschen es in der Branche gibt.

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