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Kreation des Tages
Märklin-Spot weckt Erinnerungen und Emotionen

Mit einem berührenden Video zeigen Märklin und Studenten der Filmakademie Baden-Württemberg, wie die Marke Generationen verbindet.

Text: W&V Redaktion

19. Oktober 2018

Generationenübergreifend: Jung und alt spielen gerne mit der Modelleisenbahn.
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Das beste war die Dampflok! Eine Märklin-Dampflok, bei der man ständig Öl auffüllen musste, dass sie auch ordentlich rauchte. Denn das fanden mein Bruder und ich am tollsten, wenn wir die Modelleisenbahn ihre Runden fahren ließen – im Keller, denn woanders hatte die Anlage keinen Platz. Früher stand sie bei meinem Opa auf dem Dachboden. Als dieser starb, zog die filigrane Modelllandschaft zu uns. Mit ihr ein Stück von meinem Opa, der diese in liebevollster Kleinarbeit aufgebaut hatte.

"Märklin verbindet Generationen". Darum geht es auch im neuen Werbeclip des Modelleisenbahnherstellers, den er zur Vorweihnachtszeit präsentiert. Ein Opa spielt die Hauptrolle. Er wartet jeden Tag bei Schneegestöber auf die Bahn, trägt eine Taschenuhr mit dem Bild seines Enkels bei sich. Doch kein Zug kommt. Bis er plötzlich am 24. Dezember vom Rütteln einer einfahrenden Eisenbahn geweckt wird. Er steigt ein, der Zug fährt los, er ist glücklich. Dann zoomt der Clip aus der Szenerie heraus und man sieht, wie der Enkel die Eisenbahn steuert:

Ist der Opa im Film nun tot, oder was passiert da gerade? Das bleibt der Phantasie des Betrachters überlassen. Jeder darf die Geschichte weiterdenken, wie er will. So die Idee des Films.

Märklin holte sich für das Video "Willkommen auf Gleis 1" Unterstützung von Studenten der Filmakademie Baden-Württemberg. „Regisseur Eugen Merher und Producer Karli Baumann haben mit ihrem Team ein beeindruckendes Werk hingelegt, bei dem einfach alles stimmt. Dafür, dass hier Studenten am Werk waren, ist die Umsetzung des Spots hoch professionell", freut sich Jörg Iske, Marketingleiter von Märklin. "Das Team war mir in der Fachpresse aufgefallen, weil es schon einmal einen hervorragenden Spot für Nivea realisieren konnte. Sie haben uns gleich mit sieben Konzeptideen überrascht, von denen wir die beste realisierten", ergänzt  Florian Sieber, Geschäftsführender Gesellschafter von Märklin.

Die Botschaft jedenfalls kommt an. "Auch bei uns wurde und wird an jedem Weihnachtsfest die Märklin-Bahn aufgebaut und sie garantiert schöne Momente des Spielens zwischen Opa, Papa und Enkel", erklärt Stephan Sigloch, Geschäftsführer der Klickpiloten, die sich im Auftrag von Märklin um die Verbreitung des Spots in den Online-Medien kümmern.

Dieses Gefühl der Erinnerung an die eigene Kindheit soll die nun heute erwachsenen Kinder emotional abholen und auf die Landingpage www.maerklin.de/gleis1 bringen (Link erscheint am Ende des Clips). Dort können sie sich für ein Infopaket registrieren, das unter anderem Gutscheine für den vergünstigten Erwerb des Zuges aus dem Film beinhaltet. "Dies bringt Frequenz in den teilnehmenden stationären Handel", freut sich Lutz Gisbert, Vertriebsleiter bei Märklin.

Auf der Seite findet man auch weitere Informationen zur Geschichte des Films. Zum Beispiel den Gleisplan der Kampagnen-Anlage zum Download, ein Making-of des Videos und Infos zum Miniaturbahnhof aus Gleis 1. So steht der echte Bahnhof im Film bei Haapsaalu in Estland und wird als Museum genutzt, echte Züge fahren dort nicht mehr. Der Modellbahnhof ist eine Kombination aus zwei Produkten.

Den blauen Trafo aus dem Film gibt es – anlässlich der Kampagne – als nettes Gimmick in Form einer Keksdose für 9,95 Euro im Märklin-Onlineshop oder beim teilnehmenden Händler. Interessenten müssen sich jedoch beeilen, es werden nur 2500 Keksdosen produziert.

Kindheitserinnerungen: Den Trafo aus früheren Zeiten gibt es heute als Keksdose

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