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Kreation des Tages
"Make Yourself Heard": Der neue Auftritt von Yamaha Music

Für Teenager gibt es oft nur eine einzige Möglichkeit, ihre Emotionen zu verarbeiten. Mit Musik. "Make Yourself Heard" ist die erste Arbeit von FCB Hamburg für Yamaha Music Europe.

Text: W&V Redaktion

18. Oktober 2019

"Musik schafft eine Welt, in die ich mich flüchten kann, die mir hilft, mich besser zu begreifen": Yamaha versucht sich als Teenagerversteher.
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Wer erinnert sich nicht an die Unwägbarkeiten des Teenagerlebens? Erst das eigene Drama, dann durchlebt man es nochmal als Elternteil. All die Frustrationen und Schwierigkeiten, die das Leben als junger Mensch so mit sich bringen kann! Musik wirkt da wie eine Therapie, dachte sich FCB Hamburg, die ihrem Kunden Yamaha auf der Grundlage eine neue Markenidentität gegeben hat.

"Musik inspiriert und kann das Leben eines Menschen verändern", sagt Chris Dunkley, Marketing Manager von Yamaha Music Europe. Yamaha versteht dich, soll das heißen, und künftig die Marke prägen. Die Kampagne "Make Yourself Heard" für Yamaha Music Europe läuft am 21. Oktober an.

Die Not lindern

In drei verschiedenen Spots beschreibt Yamaha, wie Musik jungen Menschen helfen kann, sich auszudrücken, wo Worte versagen. "Drumgirl", "Guitarboy" und "Pianogirl" heißen die Filme und sie zeigen, wie Musikinstrumente das Leiden lindern können, zumindest für eine Weile. "Wir wollten die Gefühlswelt der Betroffenen einfangen, ohne sie zu beschönigen oder zu kritisieren, aber mit Empathie", sagt Christoph Nann, Kreativchef und Mitinhaber der Hasmburger Agentur.

Aber sehen Sie selbst:

Die Spots laufen in unterschiedlichen Längen und Formaten auf YouTube und Instagram. Darüber hinaus informiert FCB Hamburg auf einer Landing Page, die sie selbst gemacht haben, und am PoS über die Angebote von Yamaha. Zielgruppe sind Eltern von Jugendlichen zwischen 9 und 14 Jahren.

Große Gefühle, großer Aufwand

Viel Bedeutung haben die Verantwortlichen dem Casting beigemessen, um wirklich authentische Darsteller zu finden. Unterstützt hat FCB Hamburg dabei die Berliner Saltwater Films, die die gesamte Produktion leitete. Gedreht wurde in Berlin unter der Regie von Stefanie Soho. Die Musik komponierte der Düsseldorfer Alexis Troy, der schon mit Musikern wie den Deutschrapperinnen RIN und Kollegah zusammengearbeitet hat.

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