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Kreation des Tages
Marqet löst das Problem mit dem heißen Scheiß

Die schwedische Modekette für stylische Arbeitskleidung zeigt, was bei lästigen Aufgaben hilft: modisch angezogen sein. Die Arbeit ist zwar trotzdem mies - aber man sieht wenigstens gut dabei aus.

Text: W&V Redaktion

9. März 2020

In schwierigen Situationen gut aussehen: Marqet zeigt, wie es geht.
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Wer kennt das nicht: "Shit!" oder "So ein Scheiß!" jammert der Mitarbeiter ja gerne mal, wenn im Job nicht alles so klappt wie geplant. Oder man an einer sinnlosen Aufgabe sitzt, von der man auch noch weiß, wie sinnlos das Unterfangen ist. Was es nicht besser macht.

Klar – das lässt sich nicht immer verhindern. Aber dabei sollte man wenigstens gut anzogen sein, findet die schwedische Mode- und Design-Kette Marqet, die sich auf stylische Arbeitskleidung und –Accessoires spezialisiert hat.

Um diese Botschaft zu verkünden, hat das noch junge Unternehmen jetzt einen Werbespot gedreht, der die Situation sehr, ähem, plastisch darstellt: In dem Spot bekommt ein Team die Aufgabe, "The Next Shit", auch interpretierbar als "der nächste heiße Scheiß", umzusetzen.

Die Mitarbeiter mühen sich redlich, diesen "Scheiß" – der im Spot auch unverblümt als solcher dargestellt wird – von der Konzeptionsphase bis zur Lieferung in die Läden in die Tat umzusetzen. Was ihnen nicht leicht fällt. Die Nerven liegen blank, Schlaflosigkeit, Alpträume und Weinkrämpfe begleiten den Prozess.

Der nächste Hot Shit wartet schon

Am Ende haben sie es dann doch noch geschafft und sitzen erschöpft, aber dank Marqet-Mode gut angezogen, am Besprechungstisch. Wo sie gleich den nächsten Auftrag erhalten: "The Next Next Shit". Und so weiter.

Der Spot wurde von der Agentur Happy F&B Gothenburg zusammen mit dem Marketing-Team von Marqet konzipiert. Regie führte Markus Svanberg von der Produktion Bleck.

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