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Etatgewinn
OneTwoSocial überzeugt Deuter

Die Digital-Agentur OneTwoSocial hat Deuter Sport als Neukunden gewonnen. Für den Outdoor-Spezialisten aus der Nähe von Augsburg entwickeln die Social-Media-Spezialisten aus München künftig Content und Kampagnen. 

Text: W&V Redaktion

6. Juli 2020

Helge Ruff freut sich über den neuen Sportkunden Deuter.
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Mit Deuter Sport hat die Münchener Social-Media-Agentur OneTwoSocial eine namhafte Marke im Outdoor-Bereich als neuen Auftraggeber gewinnen können. Der Etat umfasst die Betreuung der digitalen Kanäle Facebook, Instagram und Pinterest, die Entwicklung reichweitenstarker Kampagnen, Content-Produktionen sowie die Schaltung von Performance-Kampagnen. 

Ziel der Zusammenarbeit ist die Ansprache neuer Zielgruppen, der Ausbau des Marken-Images sowie ein emotionales Storytelling für die Marke Deuter. In diesem Zusammenhang hat bereits der Pinterest-Kanal des Unternehmens einen neuen Anstrich bekommen. Zudem haben OneTwoSocial und Deuter gemeinsam die aktuelle Gewinnspiel-Kampagne "Becoming a Guide" auf die Beine gestellt. 

Künftig starker Fokus auf Pinterest

Agenturchef Helge Ruff: "Mit Deuter konnten wir einen starken Kunden gewinnen, der auch in der Disziplin Social Media immer einen Schritt voraus sein will und offen für neue Wege ist. Das zeigt sich besonders darin, dass Deuter auch auf Pinterest als Verbreitungskanal setzt. Eine Plattform, deren Potential noch nicht jede Marke für sich entdeckt, geschweige denn ausgeschöpft hat." Die Agentur wurde 2011 von Helge Ruff und Markus Dickhardt gegründet und betreut Marken wie Gardena, KFC Deutschland, Kaufland oder Staedtler

Deuter Sport GmbH ist ein deutscher Hersteller von Rucksäcken, Schlafsäcken und Accessoires mit Sitz in Gersthofen bei Augsburg. Die Geschichte der Rucksack-Herstellung führt bis in die 30er-Jahre zurück und macht Deuter Sport zu einer der führenden Marken in diesem Segment.


Autor: Peter Hammer

begleitet seit vielen Jahren redaktionell die Agentur-Branche, für die W&V wie auch früher für den Kontakter. Als Ressortleiter wie Redaktionsleiter. Liebt gute Kreation, aber mehr noch interessante und innovative Geschäftsmodelle. Unabhängig von Kanal und Größe. Was ihn immer wieder überrascht: Wie viele spannende Menschen es in der Branche gibt.

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