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Personalie
Palmer Hargreaves baut Kreation aus

Die B-to-B-Agentur aus Köln holt Katrin Schott als CD Concept & Copy. Sie soll bei Palmer Hargreaves das Kreations-Team leiten, es mit ihrem Digital- und Content-Knowhow verstärken. Schott kommt von Interlutions.

Text: W&V Redaktion

19. Februar 2021

Katrin Schott freut sich auf ihre neue Aufgabe.
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Kreation, Content, Digitales – Katrin Schott hat sich in ihren 15 Jahren in Agenturen eine umfassende Kompetenz im Digitalbereich sowie für Text und Konzeption aufgebaut. Jetzt steigt die 42-Jährige als CD Concept & Copy bei Palmer Hargreaves in Köln ein.

Schott studierte Amerikanistik und Medienwissenschaften in Düsseldorf und New Orleans. Sie stieg anschließend auf Agenturseite ins digitale Marketing ein. Nach Stationen bei Planetactive, DigitasLBI (heute Publicis Sapient) und den Territory Webguerillas war sie zuletzt bei Interlutions tätig. Zu ihren Kunden gehörten unter anderen Amarula, Mondelez, RTL, die Deutsche Telekom und EnBW.

Wachstum nach MBO

Die Neue übernimmt bei der B-to-B-Agentur in Köln die Leitung des 30 Personen starken Kreations-Teams gemeinsam mit Christoph Schmitz, Experte für Design bei Palmer Hargreaves, und Miriam Stanitzek, deren Schwerpunkte bei Digital und Design liegen. Schott soll in den Bereichen Copy und Konzept neue Impulse setzen. Sie wird Marketing-, Content-, und Digital-Strategien planen, das Team im Bereich UX-Design und -Konzept unterstützen.

"Ganzheitliche Kommunikation über alle Kanäle erfordert digitale Expertise, ein Talent für ehrliches und emotionales Storytelling ebenso wie hohe Schnittstellenkompetenz", sagt Iris Heilmann, Geschäftsführerin und Mitinhaberin von Palmer Hargreaves. Die Agentur hatte zuletzt einige neue Kund:innen gewonnen und stärkt deshalb ihr Angebot.

Palmer Hargreaves in Köln ist seit vergangenem Jahr eigenständig. Die drei Geschäftsführenden in Köln, Jörn Langensiepen, Iris Heilmann und Susanne Hoffmann, übernahmen nach einem Management-Buyout die Gesamtverantwortung für die Agentur - und zwar global. Seitdem wollen sie die größte Agentur für B-to-B-Kommunikation in Deutschland werden.


Autor: Conrad Breyer

kam über Umwege ins Agenturressort der W&V, das er heute leitet. Als Allrounder sollte er einst einfach nur aushelfen, blieb dann aber. Er interessiert sich für alles, was Werber:innen unter den Nägeln brennt, in Beratung, Strategie und Kreation. Besonders innovative Agenturmodelle haben es ihm angetan. Angefangen hat das alles mit einem Praktikum bei Media & Marketing, lange her. Privat engagiert er sich für LGBTI*-Rechte, insbesondere in der Ukraine. Vielleicht ist er deshalb auch Diversity-Beauftragter der SWMH geworden, der die W&V angehört.

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