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Personalie
Philip Ginthör geht als COO zu Aklamio

Der ehemalige CEO von Sony Music Entertainment in Österreich, Philip Ginthör, dockt als neuer COO bei Aklamio an. Der Berliner Spezialist für Lösungen im Empfehlungsmarketing will 2020 in die USA expandieren. 

Text: W&V Redaktion

6. Juli 2020

Philip Ginthör steigt auch als Gesellschafter bei Aklamio ein.
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Aklamio ist nach eigenen Angaben der weltweit führende Anbieter von Softwarelösung für Empfehlungsmarketing. Nun treibt das Berliner Startup die Expansion voran und holte sich dafür prominente Verstärkung: Philip E. Ginthör, ehemaliger Chef von Sony Music Entertainment in Österreich, verstärkt das Management Team als neuer COO und Gesellschafter der 80-köpfigen Firma. Der Fokus der Internationalisierung liegt auf der DACH-Region sowie Großbritannien, Frankreich und die Benelux-Staaten. Im Laufe dieses Jahres ist zudem die Expansion in die USA geplant. 

Ginthör, der Aklamio bereits als Berater begleitet hat, verfügt über mehr als 20 Jahre Berufserfahrung in verschiedenen Führungspositionen der Medien-, Technologie- und Kreativwirtschaft, darunter Condé Nast und Bertelsmann. Der Manager engagiert sich zudem mit seiner Playfull Advisory & Ventures als Berater, Business Angel und Frühphasen-Investor für Startups der Kreativwirtschaft im Marketing sowie im Bildungssektor.

Aklamio wurde 2011 von Robert Wetzker und Holger Grosse an der TU Berlin gegründet. Aktuell spricht das Unternehmen von über drei Millionen Nutzern. Die Software für Empfehlungsmarketign wird nach eigenen Angaben von mehr 300 internationalen Marken dafür genutzt, loyale Kunden zu identifizieren, sie als Marken-Fürsprecher zu gewinnen und erfolgreiche Empfehlungen mit Prämien zu honorieren.


Autor: Peter Hammer

begleitet seit vielen Jahren redaktionell die Agentur-Branche, für die W&V wie auch früher für den Kontakter. Als Ressortleiter wie Redaktionsleiter. Liebt gute Kreation, aber mehr noch interessante und innovative Geschäftsmodelle. Unabhängig von Kanal und Größe. Was ihn immer wieder überrascht: Wie viele spannende Menschen es in der Branche gibt.

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