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Whitepaper Pop-ups
Plädoyer für Offline-Erlebnisse

East End hat ein Whitepaper zu Pop-ups aufgesetzt. Es behandelt grundlegende Fragen und zeigt anhand von Beispielen die Vielseitigkeit temporärer Präsenzen. Für die Münchener Agentur sind sie die Antwort auf die Defizite der Digitalisierung.

Text: Anonymous User

27. April 2021

Das Online-Auktionshaus Ebay vermittelte in einem 400 Quadratmeter großen Store, wie modernes Shopping funktioniert.
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Das Bedürfnis der Menschen nach realen Erlebnissen mit der Marken und Produkten ist trotz Lockdown, Maskenpflicht und Abstandsregeln ungebrochen groß, heißt es bei East End, die sich selbst als Agentur für Markenerlebnisse bezeichnet. Denn die Emotionialisierung von Produkten und Marken sei durch den Onlinehandel massiv gesunken, so die These. Marken können mit Pop-up-Experiences neue Insights generieren, neue Zielgruppen erreichen und neue Markenwelten aufbauen. Und dazu zu einem Zeitpunkt, an dem der Erlebnishunger der Menschen so groß wie nie ist", so Chefstrategin Christiane Wiemann.

Pop-ups lassen Produkte nicht nur haptisch, sondern mit allen Sinnen erlebbar werden und bieten darüber hinaus die Möglichkeit, selbst Content zu generieren - für Eigen-PR oder als Futter für die digitalen Kanäle, heißt es. Sie seien sehr vielfältig, dürften nicht nur als temporärer Verkaufsort betrachtet werden, sondern könnten auch als Messe-Ersatz, für Produkteinführungen und als Marktforschungs- und Distributionstool eingesetzt werden. Und, mit Blick auf die Einschränkungen durch die Pandemie: Mit Pop-ups kann man dorthin gehen, wo sich die Menschen aufhalten. Wiemann nennt beispielshaft zwei eher ungewöhnliche Projekte, so einen "Markenspaziergang" und das mobile Studio auf Reisen zu Kunden als eine Art virtuelle Messe.

East End hat daher ein Whitepaper rund um das Thema Pup-up aufgesetzt. "Pop-up 3.0 – Raum für Brand Experience, Sales und Stories" will Antworten geben auf Fragen wie "welchen Mehrwert haben Pop-up-Experiences?", "welche Erfolgsfaktoren sind relevant?" und "wie finde ich mit Daten den perfekten Ort?". Flankiert werden die theoretischen Überlegungen durch viele Beispiele von Unternehmen wie Aldi, Ebay, Hagebaumarkt, IKEA, Mazda, Procter & Gamble und Unilever.


Autor: W&V Redaktion

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