Anzeige

Bilanz 2018
Plan Net steigert die Umsätze

112,9 Millionen Euro hat die Plan-Net-Gruppe 2018 eingenommen. Das ist ein Umsatzplus von 3,4 Prozent.

Text: W&V Redaktion

30. April 2019

Plan-Net-Führung gibt Umsatzplus bekannt: Klaus Schwab (l.), Manfred Klaus (M.) und Markus Maczey.
Anzeige

Die zu den größten Digitalagenturen Deutschlands zählende Plan Net Gruppe hat mit 112,9 Millionen Euro den Honorarumsatz des Vorjahres mit einem Anstieg um 3,4 Prozent ausgebaut (2017: 109,1 Millionen Euro). Dabei stieg das nationale Ergebnis um 1,7 Prozent auf 98,1 Millionen Euro (2017: 96,5 Millionen Euro), der internationale Umsatz liegt bei 14,9 Millionen Euro, was einem Wachstum von 18,3 Prozent entspricht (2017: 12,6 Millionen Euro).

Das betreute Mediavolumen wuchs ebenfalls an: von 630 Millionen Euro im Jahr 2017 um 7,1 Prozent auf 675,3 Millionen Euro. 627 Millionen entfallen dabei auf Deutschland (ein Plus von 7,3 Prozent).

"Mit unseren mehr als 1000 Mitarbeitern sind wir darauf fokussiert, den geschäftlichen Erfolg unserer Kunden zu sichern. Dafür arbeiten wir konsequent daran, unsere Fähigkeiten zur Perfektionierung der Customer-Experience entlang aller Touchpoints auszubauen und zu ergänzen", sagt  Klaus Schwab, Geschäftsführer und Partner der Plan-Net-Gruppe.

Manfred Klaus, Geschäftsführer und Sprecher der Plan-Net-Gruppe: "Das Ergebnis zeigt, dass wir auf unserem Weg der Integration von Datenintelligenz, Kreation, Media, und Technologie weiter vorankommen."

Die Gruppe hat in den letzten zwölf Monaten am Ausbau ihrer Personalisierungs- und Automatisierungskompetenz gearbeitet und beispielsweise im Juni die Agentur Plan Net Neo gegründet, die sich auf die datenbasierte Integration von Content und Media spezialisiert. Die junge Agentur arbeitet unter anderem für die Marke Starbucks im Auftrag des deutschen Lizenznehmers Amrest. Bei Plan Net Performance wurde die Disziplin Retail-Media mit Ralf Richter etabliert, der als Geschäftsleiter Marketplaces anheuerte, um Performance-Lösungen auf Marktplätzen wie Amazon oder Zalando voranzutreiben.

Für 2019 plant die Gruppe die Stärkung der Standorte, den Ausbau von Leistungsbereichen wie Governance und Data-Driven-Marketing sowie die stärkere Verzahnung und Integration der einzelnen Agenturen der Gruppe. Eine zentrale Aufgabe ist außerdem, alle Serviceplan-Agenturen mit Digitalkompetenz zu unterstützen.

Anzeige