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Kreation des Tages
Scholz & Friends und der leiseste Weihnachtsspot der Saison

Man kann auch leise schöne Weihnachtsgeschichten erzählen. Scholz & Friends findet den wichtigsten glücklichen Weihnachtsmoment für eine Pflegerin und ihren Schützling.

Text: W&V Redaktion

18. Dezember 2018

Ein alter Herr ist der Mittelpunkt des Kinospots.
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Weihnachten muss nicht immer laut sein. Nicht immer "Ho, ho, ho" aus allen Kanälen, Lametta satt, volle Geschäfte und überall Lichter, Lichter, Lichter. Weihnachten braucht nicht mal Schnee. Aber Weihnachten braucht ganz dringend Mitmenschlichkeit. Mit einem leisen, aber beeindruckenden Spot erzählt Scholz & Friends für das Bundesgesundheitsministerium von einem Weihnachtswunder der unaufdringlichen Art: Eine junge Pflegerin und ihr Patient haben ganz andere Erwartungen an den bevorstehenden Heiligabend. Der ältere Herr ist ganz betrübt, weil er untätig im Bett liegen muss und weil er keinen Weihnachtsschnee erleben darf. Die Pflegerin fährt darum extra in ein Skigebiet, nur um ihm einen Schneeball zu besorgen. Pfleger sein ist "Mehr als ein Beruf", soll die Offensive zeigen.

Die Berliner haben für diesen Spot hochkarätige Filme-Leute engagiert: Spielfilm-Regisseur Alain Gsponer (u.a. "Lila, lila", "Heidi"), Theater- und Fernsehschauspieler Horst Westphal ("Wolke 9") und Schauspielerin Laura Berlin.

Für mehrere Wochen soll der Spot, der die Pflegeberufe wieder verstärkt in den öffentlichen Fokus rücken soll, im Kino und online zu sehen sein. Am 1. Januar 2019 tritt außerdem das Pflegepersonalstärkungsgesetz in Kraft, das den Pflegeberuf in Deutschland attraktiver machen soll.

Oliver Handlos, Kreativgeschäftsführer bei Scholz & Friends sagt zu der Kampagne: "Wir wollten ohne Kitsch und falschen Pathos einen Film schaffen, der die Leistung der Pflegenden ins öffentliche Bewusstsein hebt. Dieser 'Weihnachtsspot' verkauft nichts, sondern berührt mit einem hochrelevanten Thema."

Und Daniel Völker, Geschäftsleitung Scholz & Friends Agenda fügt hinzu: "Im Austausch mit Pflegekräften kam immer wieder heraus, dass gerade die kleinen Momente mit den Pflegebedürftigen sinnstiftend und motivierend sind, das wird mit dem Film der Kern der Kommunikation."

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