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Umbau für mehr Effizienz
Serviceplan fusioniert zwei Kreativ-Agenturen

Am Standort München werden Serviceplan Campaign X und Serviceplan Campaign 1 zusammengelegt. Geschäftsführer des neuen Konstrukts sind Christin Herrnberger und Markus Maczey.

Text: W&V Redaktion

15. Februar 2021

Christin Herrnberger und Markus Maczey leiten die neue Serviceplan Campaign 1.
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Serviceplan bündelt am Standort München zwei bestehende Kreativ-Agenturen: Serviceplan Campaign X und Serviceplan Campaign 1 fusionieren und treten künftig als Leadagentur unter der Geschäftsführung von Christin Herrnberger (Beratung) und Markus Maczey (Kreation) auf. Christina Antes, bisher Geschäftsführerin bei Serviceplan Campaign X, verlässt die Agentur auf eigenem Wunsch Ende April.

Herrnberger und Maczey sind schon seit längerer Zeit in Führungspositionen bei Serviceplan tätig. Christin Herrnberger kam 2017 von der österreichischen Agentur Demner, Merlicek & Bergmann, wo sie zuletzt als Mitglied der Geschäftsleitung und Leitung der Beratung tätig war, zur Serviceplan Group. Seit 2020 ist sie Geschäftsführerin bei Serviceplan Campaign 1. Der Kreative Markus Maczey ist seit 2008 bei der Serviceplan Gruppe. Zuletzt war er dort Managing Partner der Campaign X.

"Stürmische Zeiten"

"Wer durch stürmische Zeiten erfolgreich navigieren will, muss die Segel anders setzen und hart am Wind segeln", begründet Vincent Schmidlin, Geschäftsführer und Sprecher der Serviceplan Agenturenholding, den Umbau. Nur so würden Agenturen "leistungsfähig und effizient und dadurch für Kunden relevant und überzeugend" bleiben. 

Christin Herrnberger und Markus Maczey betreuen in der neu aufgestellten Agentur eine Vielzahl prominenter Kunden und Marken verschiedenster Branchen. Zum Portfolio zählen unter anderem die Versicherung R+V, BMW Motorrad, die Interhyp Gruppe, WMF, Hipp, ZDFneo und Polstermöbelhersteller Rolf Benz. 


Autor: Manuela Pauker

leitet das Medienressort der gedruckten W&V. Blattmacherin wollte sie schon früh werden, doch leider gab es zum 14. Geburtstag statt des erhofften Kopierers (zum Produzieren einer Zeitschrift) einen Wandteppich zum Selbstknüpfen. Printmedien blieben dennoch ihre Leidenschaft – auch wenn sie parallel zum TV-Serienjunkie wurde

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