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Neukunde für Heimat
So cool inszeniert Heimat die ARD Mediathek

Es ist die erste Arbeit von Heimat für die ARD: Unter dem Motto "Jetzt und Hier" wirbt die Agentur für die ARD Mediathek. Angesprochen werden in erster Linie die Jungen. Sie nutzen das Angebot bisher kaum.

Text: W&V Redaktion

10. Januar 2020

Szene aus einem der sieben Heimat-Spots für die ARD Mediathek.
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Mit einer groß angelegten Kampagne will die ARD bestehende und neue Zielgruppen für ihre ARD Mediathek begeistern. Der Schwerpunkt liegt dabei auf Online und den Social-Media-Plattformen. Flankiert wird die Werbeoffensive durch Digital-Out-of-Home und ARD-eigene Programmangebote.

Unter dem Motto "Jetzt und Hier" will sich die ARD Mediathek optisch und inhaltlich verjüngen und sich der jüngeren Generation "netflix-like" präsentieren. Junge Leute, die die Mediathek bisher wenig nutzen, verpassen Content, der ihnen gefallen könnte, ist man bei den Kampagnenmachern überzeugt. Heimat hat insgesamt sieben 15-Sekünder entwickelt, die Inhalte aus der Mediathek humorvoll und teilweise skurril präsentieren.

Plattform wird um eigenständige Inhalte erweitert

"Es ist unser Auftrag als öffentlich-rechtliches Medienangebot, alle Menschen zu erreichen", sagt Benjamin Fischer, Leiter des ARD-Digitalboards. "Um für unsere Zielgruppen auf Drittplattformen auffindbar zu sein, müssen wir auch dort für Aufmerksamkeit und Sichtbarkeit unserer Inhalte und unserer eigenen Streamingplattform sorgen."

In der ARD Mediathek sind unter anderem Inhalte von Das Erste, den Dritten Programmen, Phoenix und One zu finden. Nutzer können dort bisher aus Video-on-Demand-Inhalten, Livestreams und Senderchannels auswählen. Künftig soll die Plattform jedoch um eigenständige Streaming-Angebote mit exklusiven Inhalten erweitert werden. (mw/ak)

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Autor: Markus Weber

ist in der Online-Redaktion für Agenturthemen zuständig. Bei W&V schreibt er seit 15 Jahren über Werbeagenturen. Volontiert hat er beim Online-Marketing-Titel „E-Market“. 2010 war er verantwortlich für den Aufbau der W&V-Facebookpräsenz. Der Beinahe-Jurist mit kaufmännischer Ausbildung hat ein Faible für Osteuropa.

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