Anzeige

FinTech
So wirbt Heimat für den Broker Trade Republic

"Open for Everyone" heißt die Kampagne der Berliner für Trade Republic. Heimat spricht mit vier TV-Spots alle an, denen das Thema Geld Angst macht. Die Botschaft: Mit Trade Republic kann jede:r investieren.

Text: W&V Redaktion

31. März 2021

ETF- auch Thema für den Kiosk.
Anzeige

Trade Republic, mobiler und provisionsfreier Broker geht ins Fernsehen. Und Heimat liefert die Kampagne dafür.

Geldanlange, so die Botschaft, ist nicht länger nur was für Finanzexpert:innen. Mit Trade Republic können alle Geld investieren. "Jeder soll die Chance haben, einfach, verständlich und kostenlos am Kapitalmarkt zu sparen, investieren oder zu handeln. Das ist die Vision der Trade Republic. Mit Heimat haben wir es geschafft, dies für das Massenmedium TV auf den Punkt zu inszenieren", sagt Sara Fee Kirschhausen, CMO bei Trade Republic.

Skurril und authentisch

Im Zentrum der Kommunikation stehen je vier Zehn-, Fünfzehn- und Zwanzigsekünder sowie siebensekündige Presenter, die im Fernsehen, aber auch im Netz mit den üblichen Klischees der Finanzwerbung aufräumen. Ganz beiläufig erklären Menschen, von denen man es eigentlich nicht erwartet, Begriffe aus der Finanzwel wie ETF, Diversifikation und Dividende. Skurril, aber durchaus authentisch.

Sie beweisen, dass der Wertpapierhandel aufs Handy gehört. Gedreht wurden die Spots unter der Regie von Nico Beyer. Die Produktion oblag Bakery Films; das Sounddesign stammt von den nhb Studios in Berlin. Hier der Film "Kiosk":

Dieser Inhalt kann leider nicht dargestellt werden. Sie finden ihn hier.

"Trade Republic macht Investieren einfach. Unsere Kommunikation ist einfach. Mehr braucht es nicht", sagt Matthias Storath, CCO von Heimat.
Die Agentur wolle das Thema Geld nicht akademisch angehen, sondern anders sein als die Kategorie es traditionell vorgibt".

Vier Filme aus dem Leben

Bei Heimat betreuten die Kampagne hauptverantwortlich Creative Director Fabian Frauenderka, Management Supervisor Judith Schenk und Seniorberaterin Stephanie Schmitz. Und hier sind noch alle übrigen Filme aus dem Paket: "Mutter", "Orchidee" und "Taxi". Viel Spaß:

Dieser Inhalt kann leider nicht dargestellt werden. Sie finden ihn hier.

Dieser Inhalt kann leider nicht dargestellt werden. Sie finden ihn hier.

Dieser Inhalt kann leider nicht dargestellt werden. Sie finden ihn hier.


Autor: Conrad Breyer

kam über Umwege ins Agenturressort der W&V, das er heute leitet. Als Allrounder sollte er einst einfach nur aushelfen, blieb dann aber. Er interessiert sich für alles, was Werber:innen unter den Nägeln brennt, in Beratung, Strategie und Kreation. Besonders innovative Agenturmodelle haben es ihm angetan. Angefangen hat das alles mit einem Praktikum bei Media & Marketing, lange her. Privat engagiert er sich für LGBTI*-Rechte, insbesondere in der Ukraine. Vielleicht ist er deshalb auch Diversity-Beauftragter der SWMH geworden, der die W&V angehört.

Anzeige