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Etatgewinn
Spotify macht Dojo zur kreativen Leadagentur

Bislang hatte der schwedische Musikstreaming-Anbieter im DACH-Raum keine Leadagentur. Das ändert sich jetzt: In einem Agenturscreening hat sich die Berliner Agentur Dojo durchgesetzt.

Text: W&V Redaktion

6. Mai 2021

Die Dojo-Gründer Dominic Czaja (re.) und Joachim Bosse.
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Die Berliner Kreativagentur Dojo ist die neue Leadagentur für den schwedischen Audiostreaming-Dienst Spotify im deutschsprachigen Raum. Bislang hatten die Schweden ihre Kampagnen im DACH-Raum entweder inhouse entwickelt oder auf Projektbasis mit Jung von Matt/Spree gearbeitet. Zu den Aufgaben von Dojo gehören neben der Always On Kommunikation auch alle Brand-, Content- sowie Produktkampagnen.  

Heiner Kuhlmann, Head of Marketing GSA bei Spotify: "Wir haben uns für Dojo entschieden, weil die Agentur ein gutes Gefühl für unsere Marke hat und ein besonderes Gespür für den Zeitgeist an den Tag legt. Dojo ist mehr als eine Kreativagentur und damit genau das, was wir gesucht haben."

Zusammenarbeit läuft bereits

Die Zusammenarbeit von Dojo und Spotify begann bereits am 1. April, erste Musik-, Podcast- sowie Brand-Kampagnen sind bereits in Vorbereitung. Dojo-CEO Dominic Czaja: "Spotify teilt mit uns nicht nur ein ähnliches Werte-Set in Bezug auf Arbeitsformen und gesellschaftliche Verantwortung, sondern will ebenfalls einen wertvollen Beitrag zur deutschen Popkultur leisten – und hat nebenbei einen verdammt guten Musikgeschmack. Ein Blick in ihre grünen Augen macht uns Hoffnung, am Anfang einer langen Reise zu stehen, auf der man sich gegenseitig zuhört, zusammen Geschichten schreibt und viel voneinander lernt."  

Spotify ist derzeit unter anderem wegen eines geplanten Kaufs des englischen Premier-League-Teams Arsenal in den Schlagzeilen. Zuletzt hatte Spotifiy-Chef Daniel Ek wiederholt sein Interesse am Kauf des Londoner Clubs betont.

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