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Recruiting
Wayne Parker Kent kapert Google-Suche

Durch Fusionen sterben immer mehr deutsche Werbeagenturnamen aus. Die Agentur Wayne Parker Kent macht sich das zunutze, in dem sie Kreative mit launigen Stellenangeboten direkt über Google anspricht.

Text: W&V Redaktion

23. November 2020

"Guter Content richtet sich nach den Suchanfragen der Nutzer", sagt Sascha Welters, Managing Director bei Wayne Parker Kent.
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Grey wird zu AKQA, Geometry zu VMLY&R Commerce - Fakt ist: Durch Fusionen sterben immer mehr deutsche Werbeagenturnamen aus. Das kann für Kreative auf Jobsuche schon mal verwirrend und verunsichernd sein. Die zur Mediengruppe Mediahuis gehörende Content-Agentur Wayne Parker Kent setzt im Zuge dessen auf smartes Recruiting und spricht Wechselwillige mit passenden Stellenangeboten direkt über Google an.

Wer beispielsweise bei Google "AKQA" oder "VMLY&R" eingibt, landet bei den Stellenanzeigen von Wayne Parker Kent: "AKQWHAT? Dann lieber was mit Content. Wayne Parker Kent sucht Kreative und Strategen in Düsseldorf" oder "Ist VMLY… zu kompliziert? Dann komm zu Wayne Parker Kent. Spannende Projekte statt Zungenbrecher."

"Guter Content richtet sich nach den Suchanfragen der Nutzer", sagt Sascha Welters, Managing Director bei Wayne Parker Kent Deutschland. "Wir suchen Kreative und Strategen, die wissen wollen, für wen sie arbeiten. Unternehmen, die erfolgreichen Content statt Zungenbrechern wollen, dürfen sich selbstverständlich auch bei uns melden."


Autor: Alessa Kästner

ist Absolventin der Burda Journalistenschule und volontierte beim Playboy. Die gebürtige Münchnerin schrieb für Magazine wie ELLE, Focus oder Freundin und schnupperte im Anschluss noch ein wenig Agenturluft bei Fischer Appelt. Ihre Kernthemen als W&V-Redakteurin: Digital Lifestyle, New Work und Social Media.

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