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Frankenheim
Weiterer Warsteiner-Etat für Freunde des Hauses

Die Warsteiner-Traditionsmarke Frankenheim versucht es in ihrer neuen Kampagne mit Humor. Der Auftritt für das Altbier aus Düsseldorf stammt von der Hamburger Agentur Freunde des Hauses.

Text: W&V Redaktion

9. September 2020

Die Warsteiner-Traditionsmarke Frankenheim versucht es in ihrer neuen Kampagne mit Humor.
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Die Agentur Freunde des Hauses überzeugt ihren langjährigen Kunden Warsteiner und sichert sich einen weiteren Etat. Das Altbier Frankenheim wird jetzt von den Hamburgern betreut.

Der Dienstleister soll die Düsseldorfer Traditionsmarke nachhaltig aktivieren und ein klares Profil definieren. "Wer tut, was er immer getan hat, wird das bekommen, was er immer bekommen hat. Deswegen geht Frankenheim immer neue Wege, denkt Altes immer wieder neu. Durch eine ehrliche und selbstbewusste Haltung zeigen wir in einer aufmerksamkeitsstarken Packshot-Kampagne, dass Frankenheim eine glaubwürdige und urbane Marke ist, in der auch eine ordentliche Portion Humor steckt", so Andreas von Grabowiecki, Marketingleiter für Herforder und Frankenheim.

Der Marketingleiter hat sich für die Kanäle Plakat und Online entschieden. Auch die aktuelle Herforder-Kampagne stammt von der Hamburger Agentur.

Die Warsteiner Gruppe deckt mit ihrem Portfolio ein breites Spektrum ab. "Wir sind stolz auf die führende Markenposition unserer Gruppe und werden sie weiter ausbauen. Mit hochwertigen Produkten und Dienstleistungen, effizienter Vertriebsarbeit und innovativem Marketing, das Stammkunden bindet und neue Zielgruppen für unsere Biere gewinnt. Auf diesem Weg sind die Freunde des Hauses ein Partner auf Augenhöhe mit einem konzeptionell und kreativ ausgesprochen starken Team", sagt Marcus Wendel, Marketing Director (CMO) der Warsteiner Gruppe zur Erweiterung der Zusammenarbeit.


Autor: Ulrike App

ist bei W&V Online für Digitalthemen zuständig. Und das hat nicht nur mit ihrem Nachnamen zu tun, sondern auch mit ihrer Leidenschaft für Gadgets und Social Media. Sie absolvierte vor ihrer Print-Zeit im Marketing-Ressort der W&V die Berliner Journalisten-Schule und arbeitete als freie Journalistin.

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