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Markenkampagne
Wilkinson Sword rasiert echte Typen

Wilkinson verbannt typisch männliche Stereotypen aus der Werbung und zelebriert die Individualität von Männern mit drei Außenseitertypen und deren wahren Geschichten. 

Text: W&V Redaktion

7. Januar 2019

Dieser Wilkinson-Portagonist ist weder Fußballer, noch Model oder Schauspieler - dafür kann er tanzen.
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Fußballstars, Schauspieler, Sportler oder zumindest Männer, die genau so aussehen. In Werbespots für typisch männliche Produkte wie Deo, Parfum oder Rasierer mangelt es normalerweise nicht an Testosteron und Stereotypen.

Dabei fühlen sich gerade die Millennials von den unrealistischen Männerbildern immer weniger angesprochen und sogar unter Druck gesetzt. Deshalb schlägt die Rasierermarke Wilkinson in ihrer Kommunikation jetzt neue Wege ein und zeigt echte Typen statt langweiliger Idealbilder: den Schmächtigen, der tanzen kann, den Übergewichtigen mit der tollen Gesangsstimme und den unscheinbaren Beatboxer. 

Glaubwürdigkeit: Wilkinson zeigt echte Handyvideos

Die Markenkampagne „Einfach Mann selbst“ soll ab der zweiten Kalenderwoche 2019 die Individualität von Männern in den Fokus setzen. Die drei Männer - Typen, die im Alltag oft Vorurteilen ausgesetzt sind - stellen die Protagonisten, der drei Onlineclips dar. Sie schaffen über kurze, persönliche Geschichten ein Identifikationspotenzial innerhalb der Zielgruppe. Echte Handyvideos sollen Nähe und Glaubwürdigkeit herstellen.

Der dazugehörige TV-Spot erzählt in 20 Sekunden vom Erwartungsdruck beim ersten Date. "Das Thema Individualität und Identität von Männern ist für uns mehr als ein Trend“, erläutert Jil Lambert, Regional Segment Manager, die Kampagne. "Damit ist die neue Kampagne ein konsequenter Schritt für eine Kommunikation auf Augenhöhe."

Repräsentative Studie zu Stereotypen bei Männern

Auf die Idee zur Kampagne kam Wilkinson durch eine repräsentative Studie, die offenlegt, welchen Druck unrealistische Männerbilder auf die Zielgruppe 18 bis 34 Jahre ausüben: In Deutschland unterliegen 60 Prozent der Befragten Gender-Stereotypen. 63 Prozent der deutschen Männer fühlen sich unter Druck gesetzt, sich typisch männlich zu verhalten. Drei Viertel der Männer in Deutschland finden, dass die Darstellung von Männern in der Werbung nicht treffend ist. 

Die Onlinespots werden über Facebook und Instagram an die Zielgruppe ausgespielt. Verantwortlich für die Kreation der internationalen Kampagne „Einfach Mann selbst“ ist MullenLowe. Die nationale Media-Strategie übernimmt Wavemaker, die Content-Kreation für Social Media in Deutschland liegt bei Pony & Blond.

Das sind die drei Onlinespots: 

Und der TV-Spot:

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