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Next Conference
Ab in die Parallelwelt auf der Next Conference 2019!

Auch in diesem Jahr findet die Next Conference wieder statt. Sie betrachtet die Digitalisierung in fünf Dimensionen: global, lokal, technologisch, unternehmerisch und wissenschaftlich.

Text: W&V Redaktion

28. März 2019

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"Ungewöhnliche Denkanstöße" möchten die Veranstalter der Next, SinnerSchrader und Faktor 3 mit ihrem diesjährigen Motto der Digitalkonferenz geben: "Parallelwelten". Rund 1.500 digitale Entscheider, Vordenker und Kreative sollen am 19. und 20. September über Technologietrends und neue Realitäten für Nutzer und Unternehmen diskutieren.

30 Jahre nach seiner Erfindung hat das Internet die Welt global vernetzt, aber auch zu ihrer Fragmentierung beigetragen. Menschen tauchen in ihre eigenen Universen ab, erschaffen sich parallele Wirklichkeiten und nehmen die Realität unterschiedlich wahr. "Unsere Realität wird zunehmend von digitalen Produkten und Technologien bestimmt, was uns mehr Freiheitsgrade ermöglicht als je zuvor. Das analoge und das digitale Leben sind längst miteinander verschmolzen, aber nicht zu einer einzigen, sondern zu vielen verschiedenen Welten", sagt Matthias Schrader, Gründer der Next, CEO SinnerSchrader/Managing Director Accenture Interactive DACH. „Diese Realitäten koexistieren, teils außerhalb unserer Wahrnehmung. Im Bestfall können wir uns die für uns Vielversprechendste aussuchen."

Auf der NEXT19 werden parallele Innovationsprozesse beleuchtet und diskutiert, wie Technologien wie KI, Voice, VR oder Quantum Computing unserem Leben weitere Ebenen hinzufügen.

"Parallelwelten finden sich inzwischen in fast jedem Unternehmen mit etablierter Digitalstrategie. In Innovationsabteilungen und Digital-Hubs wird mit neuer Kultur und flexiblen Regeln an der Zukunft gebaut – während die bisherige Identität- und Produktwelt des Unternehmens Geld verdient", erklärt Volker Martens, Mitveranstalter der Next und Vorstand von FAKTOR 3. „Das Management interner Parallelwelten ist essentieller Teil erfolgreicher Unternehmensführung. "

Die Digitalisierung soll auf der Next in fünf Dimensionen betrachtet werden:

  • Global: Es wird ein Blick in Welten und Märkte jenseits des Silicon Valleys geworfen. Welche neuen Realitäten entstehen in China, in Indien und einigen afrikanischen Ländern und was bedeuten diese Entwicklungen für Menschen und Unternehmen in Europa?
  • Lokal: Ob Stadt-Land-Gefälle, Kompetenz-Kluft oder Generationen-Gap – Menschen, so scheint es, tauchen in ihre eigenen Universen ein und entkoppeln sich voneinander. Für Unternehmen bedeutet diese Fragmentierung eine interne Mammutaufgabe sowie die Notwendigkeit neuer Zielgruppen-Definitionen. Auch die Politik steht vor großen Herausforderung. Wie lassen sich Menschen überhaupt noch erreichen, als Konsumenten aber auch als Bürger? Und wie können wir Brücken zwischen den Welten schlagen?
  • Technologisch: Code durchzieht unser Leben als unsichtbare Dimension. Wir lassen unser Wissen durch Algorithmen steuern, unsere Emotionen von Maschinen analysieren, uns von Computern beobachten, tauchen in virtuelle Welten ein und fechten digitale Kriege aus – wie wirken diese Dimensionen auf unsere Realität zurück? Und was geschieht unter der Oberfläche, jenseits unserer Wahrnehmung?
  • Unternehmerisch: Wie werden und bleiben wir für Kunden relevant? Wie verbessern wir bestehende Produkte und erzeugen zugleich Ideen mit disruptiver Kraft? Start-ups und Markenikonen beschäftigen sich gleichermaßen mit diesen Fragen. Parallele Innovationsstrukturen und ein Mindset, das nicht ausschließlich von Effizienz getrieben ist, können helfen.
  • Wissenschaftlich: Die Quantenmechanik war der Vorbote aller parallelen Welten. Jetzt steht Quantum Computing kurz davor, die Labore zu verlassen. Die faszinierende Technologie geht über die digitale, binäre Logik hinaus, die die Welt des frühen 21. Jahrhunderts dominiert hat. Wir wollen wissen, welche Welten sie uns eröffnet.

Alle Infos zur NEXT19 gibt es hier.

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