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Dokyo
Ben & Jerry's engagiert sich gegen den Hass

Es gibt ein einfaches, sicheres Rezept gegen Rassismus: Man muss nur dafür sorgen, dass sich Menschen persönlich kennenlernen. In einer Kampagne wirbt Ben & Jerry's genau dafür.

Text: W&V Redaktion

15. Oktober 2018

Menschen einfach nur kennenzulernen, ist das beste Rezept gegen Rassismus.
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Was wird nicht alles über Flüchtlinge geredet: über (natürlich) vorhandene, aber auch viele vermeintliche Probleme. In allererster Linie aber reden wir ständig über ihre Köpfe hinweg. Wir ignorieren geradezu, dass diese Menschen die absolut ­gleichen Grundbedürfnisse haben wie wir. Sie wollen in Sicherheit leben, ihre Familien ernähren und natürlich, dass ihre Kinder zur Schule gehen können.

Ausgrenzung – das weiß ­jedes Kind – war noch nie gut für ein gedeih­liches Zusammenleben. Doch an einem solchen haben Rassisten natürlich kein Interesse.

Doch es gibt ein ganz einfaches und sicheres Rezept gegen Rassismus: Man muss dafür sorgen, dass sich Menschen persönlich kennenlernen. Dann verschwinden Vorurteile meist so schnell, wie sie gekommen sind. Aus diesem Grund unter­stützt die Eismarke Ben & Jerry's jetzt die Initiative "Start with a Friend".

Der gleichnamige Verein bringt in 23 deutschen Städten Einheimische und Geflüchtete erfolgreich zusammen. Ben & Jerry's startet am 15. Oktober eine sechswöchige Kampagne auf Facebook und Instagram unter dem Motto "Tu, was Rassisten nicht schmeckt". Die verantwortliche Agentur ist Dokyo aus Hamburg.

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