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KI in der Onlinewerbung
Das müssen Sie über Dynamic Creative Optimization wissen

Wenn Algorithmen Onlinebanner bauen und an die Interessen der Nutzer anpassen, nennt man das Dynamic Creative Optimization. Eine Infografik erklärt, worauf es ankommt:

Text: W&V Redaktion

23. Mai 2018

Online-Ads werden immer häufiger von Algorithmen gestaltet.
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Viele Unternehmen wissen nicht, wo ihnen KI ganz konkret im Marketing helfen kann. Deshalb setzten bisher nur 31 Prozent der Marketer es in ihrer täglichen Arbeit ein. Relativ einfach loslegen können sie zum Beispiel mit Dynamic Creative Optimization, kurz DCO. Damit lassen sich die Werbemittel von Online-Werbekampagnen datenbasiert in Echtzeit an Targeting-Kriterien anpassen und somit personalisieren. 

Im E-Commerce ist DCO bereits relativ weit verbreitet, bei Unternehmen mit Offline-DNA wird dagegen häufig noch experimentiert. Dabei sollen sich die Click- und Conversionsraten durch die individuelleren Onlineanzeigen deutlich steigern lassen. Die Native-Advertising-Plattform Plista erklärt in der folgenden Infografik, was DCO ist, welche vor- und Nachteile es bietet und wie DCO-Anzeigen generiert werden:

Das Wichtigste zu Dynamic Creative Optimization

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