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Forbes-Auswertung
Das sind die Topverdiener auf YouTube

Ein Kind hängt alle anderen YouTuber ab. Laut Forbes verdient der Knirps mehr Geld als PewDiePie & Co.

Text: W&V Redaktion

4. Dezember 2018

Ryan macht auf YouTube viel Geld mit Spiele-Reviews.
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Das US-Magazin Forbes hat eine Liste der YouTuber erstellt, die zuletzt am meisten Geld eingenommen haben (Erfassungszeitraum: Juni 2017 bis Juni 2018, Schätzung basieren auf Daten von Captiv8, SocialBlade und Pollstar).

Fünf Gamer finden sich in der Top Ten. Doch der langjährige Top-Verdiener PewDiePie ist nur auf dem vorletzten Platz gelandet, obwohl er der YouTuber mit den meisten Followern ist (72,5 Millionen). Das hat auch mit seinen umstrittenen Videos Anfang 2017 zu tun, die Werbekunden wie Disney vertrieben.

Das Einkommen der YouTuber setzt sich vor allem aus Werbeeinnahmen, eigenen Produkten und Merchandising zusammen.

An der Spitze steht ein Kind, der 8-jährige Ryan aus den USA, dessen Eltern seine Spiele-Reviews auf die Plattform laden. Er packt Spielzeuge vor der Kamera aus - und viele andere Kids sehen ihm dabei zu. Die Handelskette Walmart verkauft inzwischen seine Produkte

1. Ryan ToysReview: 22 Millionen US-Dollar pro Jahr, 
17 Millionen Abonnenten

2. Jake Paul, 21,5 Millionen US-Dollar (Unterhaltung),
17,6 Millionen Abonnenten

3. Dude Perfect: 20 Millionen US-Dollar (Sport, Spaß),
36,8 Millionen Abonnenten

4. DanTDM: 18,5 Millionen US-Dollar (Games),
20,7 Millionen Abonnenten

5. Jeffree Star: 18 Millionen US-Dollar (Kosmetik),
11,4 Millionen Abonnenten

6. Markiplier: 17,5 Millionen US-Dollar (Games), 
22,4 Millionen Abonnenten

7. Evan Fong - Vanoss Gaming: 17 Millionen US-Dollar (Games),
23,9 Millionen Abonnenten

8. Seán McLoughlin - Jacksepticeye: 16 Millionen US-Dollar (Games);
20,8 Millionen Abonnenten

9. Felix Kjellberg - PewDiePie: 15,5 Millionen US-Dollar (Games);
72,5 Millionen Abonnenten

10. Logan Paul: 14,5 Millionen US-Dollar (Unterhaltung),
18,6 Millionen Abonnenten

Mehr zum Thema Influencermarketing gibt es in unserem W&V Report "Influencermarketing – rechtskonform und sicher durchführen".

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